Nepper, Schlepper, Bauernfänger
9 02 2010Kommentare : 2 Kommentare »
Schlagwörter: Apfel, Elektronik
Kategorien : gesehen, gesponnen
Horny Birdie
8 02 2010Sehr geehrter Herr Golfprofi W.!
Wenn ein Alkoholiker eine entsprechende Therapie erfolgreich hinter sich gebracht hat, wird man ihm kaum raten, in einer Bar oder Brauerei tätig zu sein. Verführung und so, Sie wissen schon …
Den Medienberichten zufolge haben Sie nun eine 6therapie (hey, mäßigt eure Phantasie, DAS ist damit NICHT gemeint!) erfolgreich beendet. Halten Sie es nun für eine gute Idee, weiterhin als Golfprofi unterwegs zu sein? Ständig warten 18 Löcher auf Sie und die ganze Zeit haben Sie ihre Hände in Schritthöhe um etwas Hartes gelegt. Das geht doch nicht gut …
Außerdem riete ich Ihnen dazu, ein etwas weniger erotisch aufgeladenes Tier wie den Tiger als Namensgeber zu wählen. Nehmen Sie doch ein uninteressanteres Tier wie z.B. … äähhh … genau, die Kakerlake! … oh Mist, nein, keine gute Idee, vergessen Sie das wieder; irgendwas an dem Namen “Cockroach” scheint mir problematisch zu sein. Na, dann nehmens halt eine Kaulquappe oder eine Schnecke einen Schmetterling oder was weiß ich …
War ja nur ein gutgemeinter Ratschlag.
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Schlagwörter: Golf, Therapie, Tiger, USA
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Ihr könnt mich kreuzfahrtweise …
7 02 2010In einem Fernsehbericht über Kreuzfahrten versuchte ein Manager oder wasauchimmer er sein möchte, die Sorgen und Nöte seiner finanziell eher besser gestellten Kundschaft im Alltag und damit die dringende Notwendigkeit solcher Kolonien des Luxus unter anderem durch folgenden Satz zu erläutern:
“Meine Kundschaft traut sich ja gar nicht mehr, mit ihrem 300.000 € teuren Auto und dem 500.000 € teuren Schmuck … durch die Fußgängerzone zu fahren …”
Bevor jetzt empathische Tränen des Mitleids salzige Verkrustungen auf eurer goldüberzogenen Laptop-Tastatur hinterlassen, möchte ich doch kurz erwähnen, dass auch ich mit meinem Fruit Loop als Ringschmuck und meinem in die Jahre gekommenen Untere-Mittelklasse-Auto mich zumindest in nichtalkoholisiertem Zustand nicht traue, durch Fußgängerzonen zu fahren. Das hat dann aber weniger mit den neidzerfressenen Blicken der materiell Minderbemittelten zu tun, sondern? … na,na? … genau!
Aber ich weiß, Gesetz ist ja nur für die Armen maßgeblich. Ich möchte Sie jetzt auch nicht weiter vom Charity-Golfturnier abhalten, eine der wenigen Gelegenheiten, bei der Sie keine Angst um ihr diamantbesetztes 5er-Eisen haben müssen.
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Schlagwörter: Auto, Kreuzfahrt, Luxus, Straße
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König der Spinnen
4 02 2010(Keine Panik, liebe Arachnophoben, in diesem Beitrag geht es nur sehr indirekt um diese knuffigen achtbeinigen Krabbelwesen, ihr könnt also beruhigt weiterlesen …)
Musicals und ich – das wird in diesem Leben auch keine Traumbeziehung mehr. Gut, ich habe mir seinerzeit “Hair” und “Jesus Christ Superstar” angesehen (NICHT in der Uraufführung, ganz so alt bin ich nun doch noch nicht [unglaublichwasmansichhieränhörenmuss!]), dies vor allem in Search of the Spirit des Hippiewesens, dem ich als Zuspätgeborener (HA!) ein ganz klein wenig nachtrauere. Das war auch nett und okay.
Wenn ich aber beobachte, welcher Markt sich hier in den letzten 20 Jahren aufgetan hat, bin ich eher angewidert. Da die klassischen Stoffe von Victor Hugo und Konsorten langsam ausgingen, beackerte man vermehrt den Gegenwartssektor und suchte und fand meist den größten gemeinsamen Nenner. Heutzutage habe ich den schwer widerlegbaren Eindruck, dass Musicals von Reiseunternehmen oder der regionalen Wirtschaftsförderung in Auftrag gegeben werden, nur um Bestandtteil eines Superklasse-Eventwochenendes zu werden und zwischen Wellness-Spa und 6-Gänge-Menü beim Promikoch konsumiert zu werden. Weniger Kunst und mehr Kommerz war selten. Könnte man Musicals eindampfen, gäbe es sie bestimmt bereits als Einrichtungsgegenstand im nächsten Krikrilädchen.
Handwerklich ist das sicher alles sehr gut gemacht, keine Frage und ich kann auch verstehen, dass sich Menschen durch diese Ausstattungspracht und den Wohlklang ein wenig von ihrem eigenen sehr unvollkommenen Leben ablenken möchten, aber ich kann das Ganze nicht soweit abstrahieren und mich hineinfallen lassen, um derartiges wirklich gut zu finden, selbst wenn ich zugestehe, dass Kunst nicht unbedingt immer kantig, angefressen, selbstzerstörerisch, abseitig oder provokant sein muss.
Der neueste Coup ist nun ein Musical über Spider-Man, angereichert mit Songs von Bonobo und TheE.dge (Gutmenschenbonus) und ausgeheckt von der gleichen Supermami, die immer noch nicht für den Löwenkönig strafrechtlich belangt wurde. Zunächst nur in NY, aber der Verbreitungsgrad solcher Events ist ja pandemisch, wie wir aus der Vergangenheit wissen.
Ich aber sage euch: In wenigen Jahren wird es sehr wahrscheinlich ein Musical über das Leben von K.urt Co.bain geben unter dem Titel “Come as u r!” und es werden nicht genug Flinten und Garagen im Lande sein, um das auffangen zu können. Wenn es soweit ist, denkt doch bitte kurz daran, welcher Vorort-Nostradamus euch dies geweissagt hat.
“When the Moon is in the 7th House and Jupiter aligns with Mars…” [geht singend ab] …
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Schlagwörter: Kommerz, Kunst, Musical, Spiderman
Kategorien : gelesen, gesehen
Timeless Beauty
3 02 2010Ich hab es auf diesem Blog ja eher nicht so mit Herumschwärmerei, aber wenn ich mir das Cover auf und den Bericht im neuen Rol.ling Stone so anschaue, kann ich nicht anders als festzustellen, dass Sade auch 25 Jahre nach “Smooth Operator” immer noch eine der verdammich nochmal schönsten Frauen im Musikbusiness ist. Chapeau!
Nicht diese neuzeitige Pimp-up-Popnutten-Schönheit mit Plastikmöpsen, sondern schön auf eine zeitlos-elegante, leicht strenge und exotische Weise und einem Wiedererkennungswert der mindestens so hoch ist wie ihre Stirn. Ich wünschte, die letzten 25 Jahre wären zu mir auch so nachsichtig, fast zärtlich gewesen, dabei könnte ich wetten, dass ich das weniger wilde Leben hatte *zähneknirsch*. Wenn ich nunmehr morgens in den Spiegel schaue, sehe ich regelmäßig aus, als wäre ich im Schlaf von einem Auto überfahren worden und wilde Raben hätten versucht, aus meinem Resthaar ein Nest zu bauen. Ich überlege ernsthaft, schon aus Eigennutz heraus nebenbei noch das Restaurations-Handwerk zu erlernen …
Überdies hat Frau Helen Folasade Adu auch nach der Softjazz-Welle der 80er immer wieder respektable Alben herausgebracht. Mein Alltime-Favourite von ihr ist ja immer noch das beinahe schon meditative
Ob ich mich mit dem neuen Album anfreunden kann, muss sich noch zeigen, aber darum geht es hier ja nicht …
So, genug geschwärmt, demnächst dann wieder albern, intellektuell oder ironisch …
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Schlagwörter: hübsch, Musik, Sade
Kategorien : gehört, gesehen
Lebensmittelpunk
1 02 2010Wenn ihr mal auf meiner Blogroll rechts den Blog des Herrn Gedankendepot anklickt, werdet ihr einen interessanten Artikel über neu entdeckten Mais-Joghurt(?) sehen, der in mir diverse Gefühle ausgelöst hat, unter anderem Widerwillen.
Ich esse Mais als solches gerne, finde ihn innerhalb eines Joghurts jedoch etwas deplaziert. Aber die Nahrungsmittelindustrie muss ja offensichtlich ständig neue Reizpunkte setzen um unsere anorektische Gesellschaft überhaupt noch dazu zu bekommen, etwas zu essen.
Aus diesem Gedanken heraus entstand eine kleine Umfrage-Idee bei mir. Wie wäre es denn, wenn ihr mir mal mitteilt, was ihr in letzter Zeit so an merkwürdigen Lebensmittelzusammenrührungen entdeckt habt und wie ihr damit umgegangen seid?
Aufschnittwurst mit Mon-Cherie-Stückchen? Müsli mit geraspeltem Pferdehuf? Bärlauch-Pralinen? Leberwurst mit Orangengeschmack oder Chilischoten, in denen noch eine noch schärfere Chilischote steckt? Nur her damit! Lasst mich an euren Entdeckungen teilhaben. Sagt es auch Freunden und Bekannten!
Voller Vorfreude mit Walnussstückchen:
LoFoMo
P.S.: Ähh, neee, Trauben-Nuss-Schoki ist vielleicht doch ein Mü zuwenig exotisch für diesen Beitrag …
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Schlagwörter: Joghurt, Lebensmittel, Mais
Kategorien : gelebt, gesehen
Elementare Notizen
31 01 2010- Reden wir nicht über An- und Abfahrt, Wetter- und Straßenrutschverhältnisse, Parkplatzsituation oder das Verhalten einiger anderer Verkehrsteilehmer; dies steigert nur wieder meinen Blutdruck in sauerstoffarme Höhen und die Band kann ja nix dafür.
- Mist, Handy vergessen, daher leider keine Beweisfotos dieses ungemein hübschen Abends
- Je umfangreicher das Output einer Band, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass die Setlist des Konzertes inhaltsgleich mit meiner persönlichen Lieblingssongliste ist. Quote diesmal. ca. 40%. Dies hat sicher auch damit zu tun, dass so ziemlich alle Songs des neuen Albums gespielt wurden, die ich bislang noch nicht alle superklasse finde.
- Dank Herrn R. ist nun auch wieder Gesetz, dass “stark!” eine mittlerweile wieder sehr geläufige In-Bezeichung für den Ausdruck großen Gefallens darstellt. Darüber gibt es keine Diskussion!
- Ze inglisch Part in ze middel of ze Konzert inkludet not only ze Frühwerke “You shouldn’t be lonely” änd “Don’t you smile” sondern also ze Trägg “Death Kills” from ze Soundträgg off ze Mufi “Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe”. So, das war der Service-Content dieses Beitrages.
- Erfreulich, nunmehr zu wissen, dass ich nicht der einzige bin, der glaubt, Herr R. klänge bei einigen Titeln ein wenig wie Hildegard K.nef, was selbstredend überhaupt nicht abwertend gemeint ist. Im übrigen hatte ich bei 2 Ansagen den Eindruck, er hätte einen etwas maffayesken Tonfall an sich, was aber eine Spätfolge meines unerwarteten Hineinplatzens in eine Autogrammstunde des muränischen Künstlers mit umfangreicher Beschallung seines Gesamtwerkes bei einem Elektronikfachmarkt am Tag zuvor sein könnte.
- VIER!!! Zugaben! Das ist ja ganz große Pose in dunkler Hose! Aber, ach, hättet ihr es doch bei drei belassen. Dann wäre das letzte Stück “4 Stunden vor Elbe 1″ gewesen, welches in wunderbarer Atmosphäre vorgetragen wurde mit lediglich jeweils einer warm leuchtenden Glühbirne über den Köpfen der Akteure. So musste aber noch der weiße Hai hinterhergeschoben werden, schade. Ich verdränge dies aber in meinen künftigen Erinnerungen einfach und damit ist es wieder schön.
- Alles in allem war es aber wundervoll und – hier übernehme ich frech die Wortschöpfung einer bekannten Twitterette aus Deutschlands Süden – beinahe ponyhofig gemütlich. Danke schön!
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Schlagwörter: Capitol, Element of Crime, Konzert, Wetter
Kategorien : gehört, gelebt
Radioaktivist
29 01 2010Ich wollte mit dem letzten Blogeintrag keineswegs grundsätzlich die Qualität von Radiosendern rügen, dafür müsste ich nämlich eine mehrteilige Serie anlegen. Es gibt aber auch angenehme Ausnahmen, deswegen hier ein bewusst positiver Beitrag zum anstehenden Wochenende:
Bislang hatte mir mein Radiowecker die üblichen Sender around anzubieten, bei denen letztlich überall die gleiche Soße läuft und die Unterscheidung bestenfalls durch die Nervigkeit der Gute-Laune-Frühmoderatoren möglich ist. Es gibt offensichtlich einen eng begrenzten Fundus – nennen wir ihn den kleinsten gemeinsamen Nennerv – von Titeln, die überhaupt noch von Radiosendern eingesetzt werden, ca. 10 bis 15% stammen aus den aktuellen Charts, bei dem Rest handelt es sich um sog. “Klassiker”.
Wouldn’t it be good, when simply the Best and its Karma Chameleon give Money for nothing, cos i can’t dance? (mal prägnant zusammengefasst)
Seit einigen Wochen aber hat sich das geändert, da ich ja wie bereits erwähnt im Besitz eines Internetradios bin. Ich kann in diesem Zusammenhang darauf verweisen, dass sich die Qualität der ersten Minuten meines halbwegs bewußt erlebten Tages erheblich verbessert hat. Jetzt werde ich schon mal mit The XX geweckt, Phoenix unpluggen einen Dylan-Klassiker, die Tocos fordern mich auf, es nicht selbst zu machen oder man spielt ein Werk des Elektronikpioniers Pierre Henry, das quasi das Titelthema von “Fu.turama” darstellt (“Psyché Rock”, für die, die es genau wissen wollen). Lobend hervorheben möchte ich hierbei insbesondere die Sender byte fm, Motor FM, FM 4, Radio X, Einslive, Radioeins und weitere, die zumindest in gewissen Tagesphasen sehr hörbar sind.
Tja, liebe Dudelsender, das ist dann schon mal eher ein Grund, die Haxen aus dem Träumerleland zu schwingen. Bei Gelegenheit zeige ich euch auch einmal, wo ihr euer Bestes aus den 80ern, den 90ern und die aktuellen Knaller hinstecken könnt. Dort ist es auf jeden Fall sehr dunkel. Fast unbegreiflich ist für mich, dass es ganz offensichtlich immer noch reichlich Menschen gibt, die sich Jahr für Jahr immer wieder die gleichen Mucken um die Ohren fliegen lassen. Selbst wenn man beispielsweise Tina T.urner-Fan ist, muss es einem doch irgendwann mal reichen, wenn immer dieselben ein, zwei Titel gespielt werden. Klingt es jetzt sehr arrogant, wenn ich an dieser Stelle die Vermutung äußere, dass man solchen Leuten nur eine gewohnte Klangtapete für die Ohren anbieten sollte, damit der nächtlich erprobte Dämmerzustand nicht aufgegeben werden muss und dies theoretisch auch mit einer täglich abgespielten Soundcollage aus sprudelndem Wasser und Babygejauchze möglich wäre? Ja, klingt es wohl, ich lasse es dennoch stehen …
Also, ein kräftiges VIVA! (ach nee, das erinnert auch nur an öde Musik) ..ein herzliches Dankeschön an diejenigen, die noch die Vielfalt befeuern!
Die Grundsatzproblematik des frühen Aufstehens ist dadurch natürlich noch nicht gelöst …
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Schlagwörter: aufstehen, Musik, Radio
Kategorien : gehört, gelebt
Zeitschleifchen
27 01 2010Mein heutiger Gruß geht an das aufgeweckte Kerlchen der Rührei-Sendung eines mir nicht unsympathischen Lokalsenders – nennen wir ihn zur Wahrung der Anonymität einfach Radio Y -, welcher mir heute mein persönliches Murmeltiertag-Erlebnis bescherte, indem er mal frech behauptete, heute sei Dienstag der 27. und dies auch munter bei der Wettervorhersage weiterführte und angab, von Mittwoch auf Donnerstag, also morgen auf übermorgen, seien neue Schneemassen (GRRRRR, übrigens!) zu erwarten.
Nun bin ich frühmorgens gerade mal so zu gewissen vegetativen Automatismen wie Frühstück machen und Zähne putzen in der Lage und daher mit Angaben zu Zeit und Ort noch leicht zu verwirren. Glücklicherweise lag eine Tageszeitung vor mir, deren Reputation in zeitlicher Festlegung in meinen Augen ausreichend nachgewiesen ist. Außerdem stand auch auf meinem Wecker “WED” oder “MIT” oder was auch immer da stehen soll und deutlich auf das heutige Vorhandensein eines Mittwoches hinweist.
Es ist also offensichtlich tatsächlich nicht Dienstag revisited sondern Mittwoch; dies all jenen zur Orientierung, denen es ähnlich ging wie mir. Ihr seit also bereits einen Tag näher am Wochenende, dafür gibt es heute abend aber auch keinen Dr. House.
Es hätte mir eigentlich von vorneherein klar sein müssen, denn schließlich haben sie auch nicht “I got you, Babe” gespielt, sondern irgendwas von “System of a Down” …
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Schlagwörter: Murmeltiertag, Radio, Zeit
Kategorien : gelebt
Bin Baracken laden
26 01 2010Beim Überfliegen die Schlagzeile “Osa.ma will rigiden Sparkurs fahren” wahrgenommen und gedacht “Na, prima, gibts dann künftig nur noch Ladykracher in den Bombengürteln und statt tatsächlicher Anschläge werden vor Gebäuden nur noch Zettel hinterlassen, auf denen “BUMM! Fühlt euch in die Luft gesprengt” steht?”. Dann aber festgestellt, dass das “s” doch ein “b” war.
Eine Zumutung, dass mehrere öffentliche Personen mit ähnlichen Namen existieren! Unsere Elterngeneration musste schon Kiss.inger und Kie.singer auseinanderhalten und nun trifft es uns. meckermeckermecker ….
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Schlagwörter: Afghanistan, Sparkurs, USA
Kategorien : gelesen
