Was musste ich da lesen, während ich schmerzgeplagt weiter vor mich hin jammere? In Südafrika hat sich ein Herr Sowieso aus über 18.000 Kondomen ein Bungeeseil geknüpft und sich nicht aus lauter Gewohnheit daran abgerollt, sondern tatsächlich den Sprung gewagt und heil überstanden.
Das größte Problem sei das Verknüpfen der Tüten gewesen, da diese aufgrund vorhandener Flutschigkeit immer wieder beim Verknoten abrutschten. Ja, Knoten im Kondom, eine eher selten vorkommende Problematik im Gegensatz zu Knicken.
Was die Pressemitteilungen merkwürdigerweise verschwiegen hatten ist die Tatsache, dass er von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Drogerie, in welcher er sich das Basismaterial besorgte, zum “Stallion of the Century” gewählt wurde.
Auch was wert…
Sollte ich an dieser Stelle – verantwortungsbewußt wie ich bin - noch sicherheitshalber darauf hinweisen, dass alleine die Tatsache der nachgewiesenen Bungeetauglichkeit von Kondomen keinen Rückschluss darauf zulässt, dass Bungeeseile eine sinnvolle Alternative in der Empfängnisverhütung darstellen? Ach nee, sollense mal selbst herausfinden…
Na dann auf zur nächsten Wahl; der “Bitch of the Century”! Welche Dame wagt es nun, aus Pessaren einen Gleitschirm zu basteln … ???
Komische Geschichte. Das hat der sicherlich heimlich gemacht, sowas is bestimmt verboten…
Klar, gibt bestimmt ein Gesetz gegen Bungeejumping mittels zusammengeknoteter Kondome. In den USA stünden jetzt uner Garantie Warnhinweise auf den LüTüs, dass sie nicht fürs Bungeespringen geeignet sind.
Die katholische Kirche wird das bestimmt auch nicht gerne gesehen haben.