Selecion mas Rumpelfussball

30 06 2008

Gibt ja nicht mehr soviel zu sagen, aber ich möchte dann doch nochmal kurz zitieren:

„TorrestorrestorrrrestorrrresTORRRRRRRRES!!!!!FERNANDOTORRRRES!!!!!GOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL!!!!!!!“

Es war dennoch ein sehr angenehmer Abend im Innenhof mit chillen und grillen und Fußverstauchen und netten Leuten und die DVB-T-Antenne stundenlang ausrichten und nach 24 Uhr noch mit einer letzten Bionade (musste ja noch fahren) die laue Nacht mit ihren Sternen genießen. Was macht da noch ein 0:1?





46664 x N24 = 08/15

28 06 2008

Freitag abend zuhause und dann kommt weder Fußball noch KDD, also bewege ich mich zappenderweise durch Vielkanalien und stoße zunächst auf den MDR, welcher genötigt wurde, irgendeine Verleihungsgala der BILD auszustrahlen. Wie jemand wie Alexandra Maria Lara auf ein derartiges Kckbrtzenfestival kommt, war mir nicht ganz klar, aber sie bekam einen Preis und zudem eine Laudatio von Siiiir Anthony Hopkins, der sie nicht einmal nach den Lämmern gefragt hat. Da muss man dann also wohl hin. Trotzdem schnell weg von dort.

Auf 9live suchen sie mal wieder eine Autofirma die mit „O“ endet und jeder zweite Anrufer sagt „Volvo“ und jedesmal ist es falsch und wahrscheinlich wird sich nach vielen Stunden Warten „Meano“ als richtig herausstellen, eine usbekische Autofirma, die hier kein Aas kennt, aber soviel wertvolle Lebenszeit hab ich dann doch nicht zu verschenken.

Dann aber, oho, auf N24 die Live-Übertragung des Konzertes zu Ehren des 90. Geburtstages von Winnies Ex. Das Line-Up ist eher langw….traditionell, aber immerhin soll ja das größte Sorgenkind der Musikwelt dort auftreten. Es gilt also auszuharren…

Das Ausharren wäre allerdings erträglicher, wenn man senderseits nicht geglaubt hätte, Englisch wäre in Deutschland ungefähr so verbreitet wie Kisuaheli und desterwegen einen Simultanübersetzer beschäftigte, der gewissen- wie stümperhaft seine Arbeit verrichtete (z.B. Auftritt Geri Helliwell „HY!“ – Übersetzer: „Hei!“).

Und noch ein Tipp, liebes N24: Wenn ihr schon ein Moderatorenpärchen aus seiner angestammten Umgebung in euer Studio exportiert, hättet ihr sie doch erst einmal etwas essen und trinken lassen können. Moderieren soll man hungrig nämlich genausowenig wie einkaufen gehen. So wurde dann auch der Auftritt von „Jambalaya“ abgesagt (andere nennen sie lieber Jhamelia) und der Auftritt von „Amy Hauswein“ angekündigt.

Oh, irgendwann kam Frau Hauswein dann tatsächlich auf die Bühne und sang zwei Titel. Sie sah fast schon erschreckend gut beieinander aus und vermittelte fast den Eindruck, sie wüsste diesmal, wo sie wäre. Was ist denn da nur passiert? Nach den Meldungen der letzten Tage konnte man doch bestenfalls erwarten, dass sie von Pflegern herausgeschoben wird. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen, liebes N24, aber das darfst Du nicht persönlich nehmen…oder doch vielleicht ein wenig…





Schafes Bruder

26 06 2008

Im Namen von 1.111 lebensfrohen Schafen ein herzliches Dankeschön an die Türkei, deutsches Unvermögen nicht noch weiter ausgenutzt zu haben.

Dem Fernsehen ebenfalls herzlichen Dank für die bewußtseinserweiternde Erfahrung, ein Tor hören zu können, bevor ich es sehe und die seltene Gelegenheit, Herrn Platini minutenlang beim Telefonieren zuschauen zu dürfen.

Kann man die Namensrechte für den Begriff „Grottenkick“ eigentlich noch schützen lassen?





Rad mal, was ich mir kaufen will..

25 06 2008

Nach mehreren Jahren ohne bzw. mit kaputtem Fahrrad wollte ich mich nun mit frischem Nachurlaubsschwung an die Anschaffung eines neuen Rades machen. Wenn man aber kein Bike-Insider ist, läuft man große Gefahr bei Besichtigung der kleinen Schilder an den Drahteseln in akute, anhaltende Schnappatmung zu verfallen. Unter dem Gegenwert von 4 mal Volltanken ist nichts annehmliches zu bekommen.

 

Klar, man könnte sich auch für eines der sog. „Baumarkträder“ entscheiden, aber diesbezüglich ist mir doch zuviel negatives zu Ohren gekommen, als dass ich mein hartverdientes Geld in schlampig gelöteten Unsinn investieren möchte.

 

Selbst bei Radketten wie BIKEMAX wird man massiv zur Ader gelassen. Dafür bekommt man aber auch mit Druckluft aufgeblähtes und daher dünnwandiges und leichteres Gestänge, Reifen mit Multifunktionsprofil, blattgoldverzierte Naben, regolomatikgepufferte Sättel und anderen Schnick und Schnack. Dazu noch das einlullende Verkäufergeschwätz kompetente Fachberatung. Beispiel gefällig?

 

Ich: „Wieviel Gänge hat das Rad denn? 21?“

 

Er: „21? HA! Wir sind doch nicht im Kindergarten, damit fangen wir doch gar nicht an. Dieses Rad hat natürlich VIERUNDZWANZIG Gänge!!!“

 

Ach? Soviel mehr dann doch? Na dann…

 

Nach kurzer Probefahrt hat mich dann aber doch ein Gerädle der Marke „Dispo negativ“ nachhaltig beeindruckt und ich bin jetzt in der Trauerphase, was meinen eventuell neuen Kontostand betrifft. Ich sollte mir von nun ab also immer wieder in selbsthypnotischer Absicht eintrichtern, dass es ja eine Investition in die nächsten 10 bis 15 Jahre darstellt und das Benzin bis dahin ja 3,20 € der Liter kostet und die Fitness und überhaupt…

 

Ich vermute mal, dass die Händler einen nicht unwesentlichen Teil ihrer Einnahmen darin investieren, sich von ausgebufften Beratern so tolle Namen wie „Radschlag“, „Radhaus“ oder „Fahrrad-Schulze“ an ihr Geschäft dübeln zu lassen…





Guggemoldooo…

24 06 2008

Liebes EM-Tagebuch!

Kurz vor Ende möchte ich bereits ein kleines Zwischenfazit ziehen, was meine Zuschaubemühungen betrifft:

Das Spiel Deutschland-Polen verfolgte ich in einem improvisiert aufgebauten Zirkuszelt meines Heimatortes, in welchem ich locker den Vorsitz des Ältestenrates hätte übernehmen können und tapfer gegen einen mannshohen Ventilator ankämpfen musste.

Den ersten Auftritt der Holländer konnte ich nach einer kleinen Odyssee letztlich bei angenehmen Wetter am Frankfurter Mainufer verfolgen. Fragmente des zweiten Gruppenspiels der Griechen nahm ich während meines Bummels über die Altonale wahr.

Deutschland – Portugal durfte ich wiederum im Gäste- und Verkehrszentrum Büsum verfolgen, wobei ich mir dieses Mal vorkam, wie der Sieger des diesjährigen „Jugend forscht“-Wettbewerbs, der zu einem Geriatriekongress geladen wurde. Unmittelbar nach Schlusspfiff wurden die Leinwand hoch und die Vorhänge beiseite gezogen, was aber immerhin mit dem Blick auf nordseegetränkte Nachsonnenuntergangsdünen entschädigte.

Die Reste des Spiels Niederlage gegen Russland konnte ich in überschaubarem Kreis in der Autobahnraststätte Göttingen sehen. Den übrigen Spielen habe ich brav im heimischen bzw. Urlaubsdomizil beigewohnt oder wegen akuter Bessereszutunitis auch mal gar nicht.

Es besteht also noch ein wenig Orginalitätspotenzial für die noch ausstehenden Spiele. Das deutscheste der Halbfinals könnte ich mir beispielsweise in einem Public Viewing in einer Kläranlage anschauen oder auf einem Minifernseher einer Dönerbutze oder im Baumhaus der Nachbarskinder oderoderoder… Gut- und ernstgemeinten Tipps gegenüber bin ich absolut aufgeschlossen.

Im übrigen glauben ein paar besonders Hippe, nun das putinkische Gazpromistan zum neuen Turnierfavoriten ausrufen zu müssen. Da entweicht mir doch ein leicht tadelndes „Tssstsss!“. Dass Russland Europameister wird ist in etwa so wahrscheinlich, wie wenn Kid Rock, der alte Ernie-und-Bert-Befummler, „Sweet Home Alabama“ mit neuem Text aufnehmen und es damit bis an die Spitze der deutschen Single-Charts schaffen würde, hahahaha…ähhh…ooops….bin ja schon ruhig…





FahnAtisch

22 06 2008

Ja, doch, schön wars, aber irgendwie zu kurz. Danke für die mehr oder weniger freundlichen Wünsche. Es hatte Meer, noch meer Meer (Ostsee 17, Nordsee 18 Grad) und meer…mehr Sonne als erwartet.

Momentan bin ich aber schon wieder damit beschäftigt, zunehmend genervt von der grassierenden Fähnchenschwingerei hier zu sein. Ich gehöre halt mal noch zu einer Generation, bei der dieses Deutschtümeln nicht zur Standartausstattung gehörte, deshalb mag ich mir auch gar nicht das Mäntelchen der objektiven Beobachtung umhängen (schon gar nicht bei den derzeitigen Temperaturen, puhh…). Trotzdem kommt mir das Ganze schon äußerst merkwürdig vor. Nach stundenlangen Autobahnfahrten und den damit verbundenen Eindrücken möchte ich im übrigen nicht unerwähnt lassen, dass bereits ein ans Auto geklemmtes Fähnchen den Benzinverbrauch um einen halben Liter pro 100 km hochschraubt. Dies nur, da meiner Beobachtung nach die eifrigsten Fähnchenraushalter auch gerne diejenigen sind, die Herzanfälle beim Tanken bekommen.

Das Fähnchen in den Wind halten scheint eine nicht untypisch deutsche Eigenschaft zu sein, deshalb werde ich es noch eine Woche aushalten, aber wenn mir im August noch einer mit Autofahne begegnet, dann werde ich höchstpersönlich….nun, das überlege ich mir noch…

Ach, und an manche, die noch Probleme damit haben sollten: Schwarz nach oben, herrje!!!

 





Oleee, oleee, oleee…

9 06 2008

Ja, meine Damen und Herren, herzlich willkommen in der Net-Arena zur Begegnung zwischen dem Außenseiter Lordfoltermord und dem favorisierten Kreativitätsloch. Der Lord hält sich tapfer, aber zwingende Satzchancen waren bislang nicht zu erkennen. Das Kreativitätsloch beschränkt sich auf die übliche Spielweise, nämlich früh zu stören und keinen Formulierfluss aufkommen zu lassen.

Dem Lord fehlt einfach ein kreativer Ideengeber im Mittelfeld. Hier macht sich das urlaubsbedingte Fehlen einiger Gehirnzellen doch spürbar bemerkbar. die restlichen Ganglien scheinen auch noch nicht auf ihrem Leistungszenit zu sein…aus den hinteren Reihen bahnt sich nun eine geschickte Wortzusammenstellung an und möchte das Mittelfeld überbrücken aber die Formulierung geht letztendlich ins Aus. Das genaue Passspiel mit Worten scheint auch nicht zum Standardrepertoire des Außenseiters zu gehören…

Es ist ein ziemlich wirres Hin und Her, keine wirklich überzeugende Idee scheint sich hier durchsetzen zu können, so etwas möchte man sich eigentlich nicht die ganze Zeit anschauen….oh, da verliert das Kreativitäsloch die Idee, Lordfoltermord setzt zu einem schnellen Konter an, spielt geschickt Doppelpass mit einigen Nebensätzen und steuert direkt auf…ojeee, da grätscht das Kreativitätsloch böse dazwischen…das sieht nicht gut aus…von hier oben aus betrachtet scheint aus sich um eine Konsonantenverletzung mit starken Syntaxquetschungen zu handeln…das bedeutet wohl mindestens zwei Wochen Pause…Schade, aber andererseits muss man fast froh darüber sein, dass diese Zumutung von Spiel ein Ende hat.

Zurück ins Studio!





Eurostar Doherty

7 06 2008

Wenn sich drei von vier Kleinstbeiträgen einer Zeitung in der Rubrik „Aus aller Welt“ in negativer Ausrichtung mit öffentlichen Verkehrsmitteln beschäftigen (Albtraum-Nacht im Eurostar, Zweijähriger von Lok erfasst und getötet, Rentner gesteht U-Bahn-Schubserei), möchte ich mich berufen fühlen, dem Volk da draußen dennoch zuzuraten, weiterhin öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, denn irgendwas ist ja immer. Der vierte Artikel beschäftigte sich übrigens mit einer Treibstoff-Explosion in einem russischen Hafen und dafür können die Öffis nun wirklich nix.

Der geschubsten U-Bahn möchte ich hingegen dazu raten, beim nächsten Mal ordentlich zurückzuschubsen. Das mag nicht sehr christlich sein, wird aber nachhaltigen Eindruck bei dem Herrn Schubs-Rentner hinterlassen.

Der Eurostar-Artikel verdient aber eine nähere Würdigung. Es ging darum, dass ca. 500 Fahrgäste in der Nacht zu Freitag 5 Stunden im Eurostar zwischen London und Paris im Dunkeln ausharren mussten. Warum dies passierte, darüber schweigt sich der Artikel leider aus, aber man darf von einer Kurzmitteilung auch nicht zuviel erwarten.

Der letzte Satz dieser Meldung ist allerdings so hinreißend, dass man sich spontan in ihn resp. seinen Verfasser oder seine Verfasserin verlieben möchte:

„Der Rockmusiker Pete Doherty verpasste sein eigenes Konzert.“

Ist dies nicht wundervoll formuliert? Dieser Satz erhebt sich ob seiner Majestätik leichtfüßig den strengen irdischen Fesseln von Zeit, Raum und Logik. Kleinbürgerliches Mäkeln ist dann schlicht nicht mehr möglich. Stattdessen wünscht man diesem symphatischen Musiker, der ja durch seine Drogenprobleme schon reichlich gebeutelt ist und der immer noch seiner Vermossenen nachzutrauern scheint, dass er bald jemanden treffen möge, der ihm möglichst detailliert erzählen kann, wie es denn so war, das Konzert, damit er wenigstens ein klein wenig das Gefühl haben darf, dabei gewesen zu sein.

Fahr trotzdem weiter Zug, lieber Pete, und schmähe die schnöden Flieger. Du bist auf dem richtigen Weg!





Sehet die Zeichen!!!

5 06 2008

Nanu? Der Bundespräsident zu Besuch in meinem Heimatörtchen? Und das ganz volksnah in einem roten, angerosteten VW Golf älteren Baujahrs? Möchte er sich schon mal beliebt machen für eine eventuelle zweite Amtszeit? Ist das überhaupt der Bundespräsident? Aber wer sollte denn sonst mit der Deutschlandfahne am Auto durch die Gegend fahren? Merkwürdig…

 

Überhaupt sind in den letzten Tagen einige rätselhafte Beobachtungen zu machen. Ständig wird von Aufenthalten in der Schweiz bzw. Österreich gesprochen. Warum sind das neuerdings so omnipräsente Reiseziele? Was ist denn auf einmal los mit Ostsee, Kreta oder Malle?  Dann unterhalten sich Jugendliche über einen Herrn Panini oder so, den man tauschen möchte? Um welch perfide Form des Menschenhandels geht es denn hierbei?

 

Die Medien berichten anhaltend über die Fußverletzung eines italienischen Kapitäns. Nun, das ist sicherlich bedauerlich, aber der Mann ist doch garantiert bei einer Reederei beschäftigt und genießt daher die Vorteile einer betrieblichen Unfallversicherung. Warum also macht man darum ein derartiges Gewese?

 

Im Supermarkt fallen mir merkwürdige Lücken im Bereich des Knabbergebäcks auf. Wieso dies bitte? Seit wann werden Kartoffelchips aus Milch hergestellt? Außerdem beginnen die Menschen offenbar, Bier in großen Mengen zu hamstern. Will man jetzt mit aller Gewalt den Regenwald retten? „Haltet ein“ möchte ich dazwischenrufen, „Warsteiner rettet den Regenwald doch gar nicht“.

 

Zudem bekomme ich mit, dass sich Menschen in leicht verschwörerischer Art darüber unterhalten „wo sie denn am Sonntag gucken gehen wollen“. Mal abgesehen davon, dass der Terminus „gucken gehen“ ähnlich absurd ist wie „liegen riechen“, frage ich mich, wer sich wo was angucken möchte. Ist für Sonntag ein Kometenregen angesagt oder eine Sonnenfinsternis?

 

Nennt mich paranoid, aber ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, dass hier irgendwas im Gange ist. Da steckt doch bestimmt auch wieder dieser Schäuble dahinter. Ich werde es weiterhin argwöhnisch beäugen…





Versuch über Sharons Karma und Leslies Charme

4 06 2008

Ich ernähre mich derzeit so, wie sich Igel paaren, nämlich gaaaanz vorsichtig, aber so langsam scheinen sich die Verhältnisse zu normalisieren. Dankedanke der Gemeinde für die guten Wünsche und Tipps.

 

Mittlerweile wurde mir dank Frau Sharon Stone auch der Grund für diese missratene Woche klar: Schlechtes Karma! Komisch, dabei hatte ich doch demletzt gespendet und mehrere Male abbiegungswilligen Autofahrern die Vorfahrt gewährt…

 

Aber Frau Stone soll ja einen IQ von 264 haben, die wird also wissen, was sie sagt. Wenn sie also die Vermutung äußert, dass sich China eventuell sein Erdbeben wegen der bösen Politik eingehandelt haben könnte, kann man das ja nicht so einfach als Geschwätz eines blonden Dummchens abtun. Selbst schuld, böse Chinesen! Und auch selbst schuld, böse Birmesen und damals die bösen Menschen in Thailand und den rundherum liegenden tsunamigebeutelten Inseln. Und was müssen die Menschen in Bangladesch oder Eritrea erst einen Dreck am Stecken haben…

 

Dummerweise hat nun Frau Stone aufgrund dieser Äußerungen einen lukrativen Werbevertrag mit Dior verloren. Böses Dior! Müsst ihr euch nicht wundern, wenn ihr demnächst pleite geht oder euch ein Erdbeben zerstört. Böse Frau Stone? Neinnein, sie hat die Äußerung jetzt ja auch irgendwie ein wenig bereut oder so.

 

Man sieht, was gelegentliche Durchlüftung im Genitalbereich an Auswirkungen haben kann.

 

Es gibt übrigens auch richtig tolle Frauen. Leslie Feist zum Beispiel. Besagte hat mich am Sonntag trotz knarrendem Gedärms reichlich begeistert mit ihrem Konzert. Bemerkenswertes Vorprogramm (Lawrence Arabia),grundsymphatischer Auftritt, kreative Live-Video-Untermalung, klarer Klang, all das mit hohem Wohlfühlfaktor. Überdies das erste Konzert, das einen Abspann hatte. Mehr davon bitte, unbedingt! Die Frau hat bestimmt ein ganz tolles Karma mit wohlriechenden Blümchen garniert und allem…