Open-Mind-Kino

30 07 2009

Das Freiluftkino im Frankfurter Brentanobad bemüht sich fast einen ganzen Sommer lang, Menschen einen abwechslungsreichen Abend zu bescheren. Man gönnt sich dabei den Luxus, nicht nur von einem Blockbuster zum näxten zu hüpfen, sondern lässt immer wieder auch kleine, weniger bekannte Filme an den Start, was mich, der sich ja gerne mal kleine, weniger bekannte Filme anschaut, durchaus freut.

Gestern lief beispielsweise vor recht gut besuchter Liegewiese der tschechische Film „Der Dorflehrer“. Sogar als OmU, was ein wenig erhöhte Konzentration erforderte, aber das geht schon. Der Film, der auch schon bepreist wurde, erzählt von einem … na? genau! Lehrer, der vom vergleichsweise mondänen Prag kommend in die tiefste tschechische (jemine, ich möchte immer „tscheschische“ schreiben) Provinz gelangt, um dort an der Dorfschule zu lehren. Ein Ort, der hauptsächlich von Landwirtschaft geprägt ist, in dem das einzige zugelassene Verkehrsmittel der Traktor zu sein scheint, die Menschen sich gerne zu jeder Gelegenheit größere Mengen Alkohol einverleiben (zum Trost, zum Feiern, bei Zahnschmerzen oder auch nur so) und sich die meisten Dorfbewohner auch recht ähnlich sehen, was nicht verwundert, wenn ma nseit Generationen kaum mal weg kommt  (sowas soll es ja sogar in Frankreich geben, nichwahr, Frau N. *g*).

Natürlich fragt sich nicht nur der ihn begrüßende Direktor der Schule, sondern auch der geneigte Zuschauer, was diesen zarten, romantischen, empfindsamen jungen Mann in solch eine Gegend verschlägt und im Laufe des Filmes werden wir erfahren, dass es seine sexuelle Orientierung ist, die ihn dorthin hat … sagen wir flüchten lassen. Er versucht aber mit einigem Erfolg, sich in die Dorfgemeinschaft zu integrieren und zeigt dabei auch große Genügsamkeit. Privatsphäre heißt dort zum Beispiel, dass man ein Mietzimmer bekommt, das durch eine Art riesigen Duschvorhang vom restlichen Zimmer getrennt ist, in dem auch eine Oma schläft, die dies nur bei laufendem TV kann.

Dem lebenserfahrenen Zuschauer schwant aber bereits zu einem recht frühem Zeitpunkt, dass man, wo immer man hinflüchtet, sich selbst ja stets mitnimmt, und logischerweise gerät unser Lehrer wieder in die Bredouille, als er seinen erwachenden Gefühlen für den Sohn einer verwitweten Frau, mit der er sich angefreundet hat, die aber in Unkenntnis seiner Präferenzen gerne mehr von ihm hätte …kommt ihr noch mit? Prima! …, einmal nicht genug Einhalt gebieten kann und diesen sexuell bedrängt, um es vorsichtig auszudrücken, was jenem, der sowieso recht orientierungslos durch sein Leben hangelt und zudem unglücklich verliebt ist, nicht gefällt.

Unser Lehrerchen flüchtet daraufhin in einen fast schon feige zu nennenden Selbstmordversuch, macht einen halbherzigen Rückkehrversuch in die große Stadt, kann sich dann aber wieder aufrappeln und beschließt, in dem kleinen Örtchen zu bleiben und sich seinem Leben und seinen Neigungen zu stellen. Als der zwischenzeitlich nach Prag abgehauene Sohn wieder zurückkommt, fragt er seine Mutter kurz vor Ende des Films, warum DER jetzt bei ihr sei, wenn sie doch nichts miteinander hätten, worauf die Mutter antwortet (und dafür gönnen wir uns eine Extra-Zeile):

Jeder braucht jemanden!

Da sitzt man nun openair in einem DeLuxe-Caminglehnensessel mit Getränkehalter bei leicht auffrischenden Temperaturen unter dem Frankfurter Nachthimmel und fragt sich kurz, ob dieser Satz denn nun einfach nur banal oder traurig und resignativ oder weise und hoffnungsvoll ist und kommt nach einigem Überlegen und Hineinhören zu dem Schluss: Genau! Ist er! Das alles!

Und mit genau dieser Feststellung steht man dann auf, klappt sein Campingstühlchen zusammen, holt sich den Flaschenpfand zurück, redet ein wenig mit den Anderen und versucht, die irgendwo im Inneren aufkommende Melancholie nicht allzu sehr nach außen dringen zu lassen, obwohl man tief drinnen weiß, dass die Frau wohl recht hat. Nicht irgendjemanden, aber jemanden …

P.S.: Der tschechische Begriff für „Ja“ hört sich in etwa wie „Nooa“ an, was für deutsche Ohren ähnlich verwirrend ist wie das italienische „caldo“ für heiß. Wer dies weiß, kann sich womöglich vor einigen schwierigen bis peinlichen Situationen retten und muss die tschechische Polizei nicht früher kennen lernen als unbedingt nötig.





Cat walks

29 07 2009

TV-Topmodel zu sein, scheint nicht unbedingt ein Gütesiegel zu sein, wenn man diesen Beruf wirklich ernsthaft und karriereorientiert ausüben möchte. Es erzeugt wohl eher ein abschätziges Lächeln bei den Verantwortlichen der Branche. Der Werdegang der bisherigen Absolventinnen von Heidis Gehhilfe unterstützt diesen Eindruck auch. Allzuviel sieht man nicht mehr von ihnen.

Das Gleiche prognostiziert man auch für this Years Model Sara. Allerdings muss ich zugeben, der sie nun ein paar mal flüchtig beobachten konnte, dass sie etwas Spezielles zu haben scheint (und hierbei meine ich nicht nur den Exotenbonus). Wenn man sie zusammen mit ihrer Patentante sieht, wirkt Heidi aus dem Bergischen im Vergleich noch hölzerner als eh schon.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass daraus eine Karriere werden kann, wenn sie sich geschickt verhält. Laut heutiger Zeitungsmeldung im Bereich „Vermischtes“ zieht sie jetzt erstmal nach New York, wie man das halt so macht als Topfmodel. Ihren Freund lässt sie in Deutschland zurück, aber wie sie so treffend meinte „wozu gibt es denn Flugzeuge?“ Obacht, Schnucki, ein Flugzeug passt nicht ins Bett und trägt einem auch keine Einkaufstüten hinterher.

Sofern sie also nicht vorhat, die neue Naomi zu werden, könnte es in ein paar Jahren tatsächlich heißen:

„Wetten, dass! am Samstag abend um 20:15 Uhr.

Bei Flo.rian Silb.ereisen nehmen diesmal auf der Couch Platz:

Bundeskanzler zu Gu.ttenb.erg, der sich von den schwierigen Koalitionsverhandlungen mit der Pira.tenpartei erholt sowie sein neuer Familienminister Bus.hido,

Topmodel Sara, die ihren neuen Film mit Ehemann Shia Leb.oeuf  und ihre erste eigene Modelinie präsentiert,

Pa.ris Jacks.on, die eine Single mit ihrem Bruder Prin.ce Mich.ael veröffentlicht,

und die Grande Dame des amerikanischen Autorenkinos, Je.ssica Alb.a.“

Glorious Times to come …





Grrrrr…!!!

27 07 2009

Die meisten Menschen parken, steigen dann aus dem Auto aus, holen vielleicht noch etwas vom Rücksitz oder aus dem Kofferraum und gehen dann in ihre Hundehütte oder Strandvilla. Warum zefix muss ich einem Nachbarn ausgesetzt sein, der nicht nur beinahe unter meinem Fenster parkt, sondern ein dermaßen libidinöses Verhältnis zu seiner Dreckskarre haben muss, dass er beinahe jedesmal eine Viertelstunde oder länger braucht, um eine Abschiedsarie mit seinem Töfftöff zu zelebrieren?

Was soll dieser Kack? Tür zuklatschen, Tür wieder auf, wurschtlwurschtl, wieder Tür zuklatschen, Kofferraum auf, rumwuseln, Kofferraum wieder zuschmeißen, Fernbedienung, klack, ein paar sich entfernende  Schritte, ein paar sich wieder nähernde Schritte, wieder Fernbedienung, klick, wieder auf, wieder Tür öffnen, wieder herumwühlen, Tür wieder zu, andere Tür wieder auf und so geht das weiter und weiter und weiter …

Zu dieser Zeit bin ich bestenfalls noch eine Affekthandlung davon entfernt, das Fenster aufzureißen und „HAM WER’S BALD???“ zu schreien. Wieviel Köfferchen, Jacketts, Laptops, angebissene Dönerstullen, Ersatzschuhe, CDs, Blackb.erries, abgenommene Krawatten, Doppelkörner, fleckige Slips von Abenteuern, Sponge.bob-Figuren undsoweiter kann man denn in seiner Benzinschleuder lagern? Herrgott, das nervt bis zum Exzess, aber echt …

Ja, ich bin heute sehr genervt. Na und? Da habe ich auch allen Grund zu. Nur Pissflitschen um mich!





The Good? The Bad? The Ugly?

27 07 2009

Ich bin kein Hondurianer und auch kein Spezialist, was Mittel- und Südamerika betrifft, die Medienmeldungen über die dort seit einiger Zeit stattfindende Posse über einen geschassten Staatschef, der verzweifelt versucht, wieder in sein Land zu kommen, habe ich zugegebenermaßen auch nur oberflächlich verfolgt (gab ja auch wichtigeres: Jackson, Schweinegrippe, Sommermädchen 09), deshalb kann ich nicht wirklich beurteilen, wer in diesem Szenario der Gute oder der Böse ist, womöglich gibt es auch nur Schattierungen von Böse und ganz offen gestanden verfolgt es mich auch nicht bis in meine Träume.

Aber: Wenn ich in den letzten Tagen immer wieder Fotos des gemobbten Staatschefs sehe, wie er mit seinem …. tja, also ein Panamahut ist es wohl nicht, hehe … also seiner Kopfbedeckung und dem Sadd.am-Hus.sein-Gedächtnis-Schnäuzer aus dem Seitenfenster einer Limousine herauswinkt, fühle ich mich doch spontan wieder in die 80er und die frühen Folgen von „Miami Vice“ versetzt, in welchen der üble und gefürchtete Drogenboss Calderone seine Rückkehr von „den Keys“ nach Miami plant und seine Schergen im Vorfeld bereits für Mord und Totschlag sorgen.

Da möchte ich fast ausrufen „SONNY! RICO! LT. CASTILLO! VORSICHT! ER IST WIEDER DA!“, während im Hintergrund schon Russ Ballard sein „Voices“ oder ein Ex-Adler sein „You belong to the City“ zu trällern beginnt.

Vor meinem gesitigen Auge ziehen dann Flamingos, Offshore-Racer und schwarze wie weiße Fer.raris vorbei … hmmm, ich hatte doch noch irgendwo dieses silberne Jackett mit den weißen Nadelstreifen und den aufgeschlagenen Ärmeln … *stöber* …





Kleine Fallstudie

24 07 2009

Aus einer Online-Werbung für ein … ähhh…hmmm…Kontrazeptivum:

„Ich verschiebe nichts – außer meine Regel“

Jaja, und den Besuch des Deutschunterrichts, wa?

Da lässt man seit Jahren den Dativ ungehindert im natürlichen Lebensraum von dem des Genitivs herumwildern, bis selbiger nahezu ausgestorben zu sein scheint und da, wo der 3. Fall mal rechtmäßig wäre, verfällt man in den Akkusativ.

Warum dann nicht gleich „Ich tue nichts verschieben – nur nicht außer die Regel von mir!“?

Nein, ich heiße nicht Bastian und es regte mich auch nicht so auf, wenn jemand so in seinem Blog formulierte, aber für so etwas hat eine Firma mehrere tausend Euro gezahlt. Dafür arbeitet dann eine Agentur Verhunzinger oder wer auch immer derartiges aus. Ich täte jetzt meines Geldes zurückfordern …





An das Stadtplanungsamt

23 07 2009

Liebe Cassy, lieber Adi,

zunächst einmal herzlichen Dank dafür, dass ihr endlich nach gefühlten 375 Wochen diese Gagapokerfresse von der Chartsspitze vertrieben habt. Das war bitter nötig. Euer Song „Stadt“ ist im Gegensatz zu vorgenanntem auch nicht derart nervig, dass ich automatisch, wenn nicht gar panisch die Senderknöpfe drücke, sobald die ersten Takte erklingen.

Allerdings – und hiermit komme ich zum Wesentlichen – ist er nun mal in Deutsch gesungen und das führt bei einem alten Muttersprachler wie mir dazu, dass selbst beim Vorbeihören gewisse Textpassagen sich intellektuell viel eher verankern, als dies bspw. bei brasilianischem Rap der Fall ist.

Ich möchte mich jetzt gar nicht allzu sehr darüber auslassen, dass ihr bei eurem Stadtbau gerne auch auf Gold zurückgreifen wollt, was sich heutzutage wahrscheinlich noch nicht einmal Kommunen im Kreis Starnberg, im Hochtaunuskreis oder im Großraum Stuttgart ohne weiteres leisten könnten. Ist ja auch metaphorisch gemeint, is klar.

Was mich mehr irritiert, ist die Folgezeile „Jede Straße, die rausführt, führt auch wieder rein.“ Man kann Städten ja nun so einiges vorwerfen. Soziale Isolation, Ghettobildung, Verkehrsinfarkte und mangelnder Umweltschutz, hohe Kriminalitätsrate, zunehmende Uniformität der Innenstädte mit den immer gleichen Einkaufsketten, Mietpreiswucher und so weiter.

Allerdings konnte ich bei den Städten, die ich bislang besuchte, erfreulicherweise immer wieder feststellen, dass das Gros der Straßen tatsächlich in beide Richtungen begeh- und befahrbar ist, stadtaus- wie stadteinwärts. Wäre dem nicht so, wären Städte ansonsten innerhalb weniger Tage zum Volksgefängnis geworden oder evakuiert. Das ist auch einer der Punkte, die mir Städte sympathisch machen; man kann hinein und wieder hinaus und später wieder hinein …

Deshalb empfinde ich diese „Qualität“ von Stadtstraßen als dermaßen selbstverständlich, dass sie mir als Wunschmetapher nicht so recht zu taugen scheint. Das wollte ich nur mal freundlichst angemerkt haben, bevor womöglich eure nächste Single „Stromkreis“ mit der Liedzeile „Jeder Schalter, der an ist, geht auch wieder aus“ erscheinen sollte und Leute anfangen zu behaupten, euer Texter wäre ein wenig doof.

Aber ansonsten natürlich weiterhin Daumen hoch!





Kurze Frage

22 07 2009

Es gehen da so Gerüchte um, deshalb dachte ich mir, ich frage einfach mal in die Runde; vielleicht hat es ja jemand mitbekommen:

Stimmt es, dass es nach dem gestrigen/heutigen Himmelsereignis in Asien eine Einblendung am Himmel gab, auf welcher sinngemäß stand: „Diese Sonnenfinsternis in High Definition und True Colors wurde ihnen präsentiert von Matsu.shita Electronics, dem Spezialisten für farbtreue Wiedergabe“?

Mich wundert gar nix mehr … :)





Das nenne ich Service

22 07 2009

Hin und dann und wann und wieder schaue ich bei anderen Zwitscherern, deren Gezwitscher ich mit mehr oder weniger Vergnügen verfolge, nach, ob sich in deren Gefolgschaft auch andere Zwitscherer befinden, deren Gezwitschere es ebenfalls wert wäre, ihnen zu folgen.

In dieser Folgerliste tauche logischerweise auch ich selbst auf. Nun hat die gleichermaßen clevere wie kundenorientierte Zwitscher-Betriebsleitung darauf geachtet, dass man in blindem Gefolgschaftseifer nicht versehentlich seinem eigenen Gezwitschere folgt und zu diesem Zwecke hinter dem eigenen Namen ein „(That’s you!)“ angehängt.

Wenn das mal kein sinnvoller Service ist. Zudem hilft es sicher auch Menschen, welche sich derzeit in einer spürbaren Identitätskrise befinden sowie bei beginnender Demenz.

Also, wenn ihr mal nicht genau wissen solltet, wer ihr seid oder euch vergessen habt, schaut einfach bei Zwitscher nach. Wie überaus prima!





Ha det sa trevligt!

21 07 2009

Wenn jemand anderes als Rolf Zu.ckowski es schafft, im Refrain eines Songs das Geräusch von Wind in den Bäumen, vorbeifahrenen Zügen oder Schritten im Schnee lautmalerisch darzustellen, hat das schon mal meine Sympathie. Wenn man drumherum auch noch einen melancholischen Beziehungssong mit Piano und Streichern und allem Dschingderassabumm strickt und einem im dazugehörenden Video mit auf einen Spaziergang durch schwedische Winterlandschaften nimmt, hat das umso mehr meine Sympathie.

Annika kann das! Annika kommt aus Schweden und hat eine Band namens Hello Saferide und macht derlei Musik.

So hört und sieht sich das an:

In Skandinavien tut sich in den letzten Jahren so einiges. Nicht nur, dass tausend nordische Ermittler von tausend nordischen Autoren zur Aufklärung von Midsommarnachtsmorda verdonnert werden, auch musikalisch könnte man fast behaupten, Skandinavien sei das neue England. Björk, Sigur Ros, Anna Ternheim, Jens Lekman, Ane Brun, Mum, die ganzen Neujazzerinen von Frau Ekdahl bis Frau Nergaard usw. Sogar die Dschungeltrommel Emiliana Torrini ist trotz des italienisch klingenden Namens aus dem Norden.

Es bleibt also spannend … and all the Wind in the Trees, it’s like whooosh, whoosh





The Moment after

19 07 2009

Bemerkungen, die man direkt nach einem innigen Zusammenspiel sicher nicht hören möchte:

Mann:

„Wie lange muss ich jetzt warten, bis es wieder bei Dir geht? 5 Minuten? Noch länger???“

„Hast Du endlich die Quittungen für die Steuererklärung zusammengesucht?“

„Ich hatte heute morgen doch die Pille genommen, oder?“

„Du bist so ganz anders im Bett als Michael … und Tobias … und Stefan … und ganz krass anders als Dein Bruder, ist schon komisch, gell?“

„Bai-lan-do, Bailando, Amigos, adios, adios, es ciel es un loco …“

„Du könntest Dir echt mal wieder die Fußnägel schneiden“

Frau:

„Ich war gut, oder? Du kannst es mir ruhig sagen, wenn ich nicht gut war, ich kann echt damit umgehen … aber ich war gut, nicht wahr? Jetzt sag doch mal. Ich hab doch alles richtig gemacht, oder etwa nicht?“

„Boah, ich hätte jetzt voll Lust auf n Bier und n Wurstbrötchen. Machst Du mal?“

„Du bist die allertollste Frau überhaupt, Sabine!“ (Es sei denn, man heißt tatsächlich Sabine)

„Sag mal, deine Freundin Lea, wäre die aufgeschlossen genug für einen Dreier?“

„Zum nächsten Ersten werde ich übrigens gefeuert.“

„Mensch, wenn doch nur endlich mal dieses blöde Jucken da unten aufhören könnte …“

Darf gerne von jedermann fortgesetzt werden.