31
10
2009

Einer der unbestritten größten Vorteile familieneigener Bäckereien/Cafès gegenüber Kettenbäckern (neben der Qualitätsfrage) ist für mich, bereits beim Zulaufen auf das Objekt der Begierde am kaltfreundlichen Samstagmorgen, an dem eine freundlich gesinnte Sonne uns offenbar einen Besuch abstatten möchte, diesen wunderbaren Mischgeruch aus frisch gebackenen Brötchen und ebenso gemahlenem Kaffee in der Nase haben zu dürfen, statt des immergleichen Gemüffel nach aufgebackenen Blätterteigkäseweichteilen.
Alle Geschmackssinne und Magensäfte sind dann bereits ganz wuschig vor lauter Vorfreude.
Weekend, here i come!
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Ja. Jaaa!
Vorhin hier, nach dem Joggen, direkt zur kleinen Bäckerei weiter, die noch hinten selbst alles macht und nicht Fertigklumpen angeliefert bekommt. Das riecht so wunderbar, dass man am liebsten alles probieren möchte und das Wochenendfrühstück schon dort beginnt.
Irgendwie deucht mir, als redeten wir von derselben Bäckerei, für die ich sogar bereit bin, frühmorgens die Stadtgrenzen zu überschreiten. Links Metzger, rechts Bäcker? Falls ja, sage ich nur: Vinschgauer! *sabber*
Wir hatten hier auch mal einen richtig guten Bäcker, aber irgendwann ging der große alte Bäcker in Rente und mit ihm die weltbesten Bauernbrötchen. Ich trauere heute noch …
Auf der Bäcker..ähhh…Berger Str. gibt es eine Bäckerei Klein, da gibt es auch leckerschmecker Ware …