Gottes Werk und Blankfeins Beitrag

9 11 2009

Na, ditte nenn ick  ma’..hoppla..Berlin-Modus AUS!

Na, das nenne ich mal ein gesundes Selbstbild. Der Chef einer der weltgrößten Banken, ein gewisser Herr Blankfein (hört sich irgendwie wie einer der Namen an, die früher in MAD benutzt wurden, Feinstein usw.) bezeichnete in einem Interview unter anderem Blödsinn die segensreiche Arbeit, die Banken tun und damit den Wohlstand der Menschen mehren, quasi als Umsetzung von „Gottes Werk“.

Jaja, das kann man schon so sehen. Das Geld anderer Menschen mehrfach an Glücksritter verleihen, der momentan notleidenden Kleinfamilie aber nicht mal einen Kleinkredit gewähren, für Geld, das ihnen von der arbeitenden Bevölkerung zur Verfügung gestellt wird, minimale Zinsen zu zahlen, dafür aber 15% und mehr zu verlangen, wenn mal der Dispo überschritten wird, sowas und dergleichem mehr klingt schon wahrhaft göttlich. Sie scheinen mir ein hintergründiger Atheist zu sein, Sie Schlawiner…

Ich bin leider nicht sehr bibelfest, aber gibt es im NT nicht eine Stelle, wo der Filius vom Alten jemanden wie Sie aus demTempel geschmissen hat? Naja, der war als damals arbeitsloser und herumziehender Zimmermann ja auch nicht eben kreditwürdig, gelle?

Nur weiter so!





Things that make u go BOOOOM!

21 10 2009

Eine kurze Nachfrage an die Fachfrauen und Fachmänner:

In welchem Semester des Jurastudiums lernt man eigentlich das Formulieren rotzfrecher Briefe inklusive der Zugabe haltloser bis lächerlicher Androhungen? Existiert u.U. ein studienfachübergreifendes Nebenstudium „hocharrogantes Verhalten“?

Die Häufigkeit derartiger Machwerke (welche ich glücklicherweise meist nur beruflich vor Augen haben muss) lässt mich mittlerweile an meiner urspünglichen Theorie zweifeln, derzufolge eine naturgegebene Spezialbegabung – beispielsweise das wissenschaftlich mittlerweile anerkannte Arschloch-Chromosom – dafür ausschlaggebend sein könnte. Derart viel Spezialbegabte erscheinen mir zweifelhaft …

Wenn Herr Krug seinerzeit als götterspeisemuffelnder Anwalt Liebling-Kreuzberg herumpolterte, fand ich dies meist noch charmant unterhaltsam; das Gleiche aber von den RAen Dr. Vollpfosten-Schreddermich u. Koll. kredenzt, wirkt nur noch hassgenerierend. Seid ihr denn mit lachhaften Abmahnverfahren gegenüber Internetseiten noch nicht ausgelastet?

Die liebenswerten, engagierten, philanthropen Kämpfer für das Recht sind mit diesem Blog übrigens selbstredend nicht gemeint, man sollte ja nicht alle über eine Schere kämmen …





Schlag-Zeilen

16 10 2009

Natürlich und selbstredend ist die Anwendung von Gewalt böseböseböse und eigentlich nie gerechtfertigt außer ganz selten oder zur Selbstverteidung und man sollte das auch keineswegs dulden oder bagatellisieren.

Dennoch gab es da etwas an der Kurzmeldung

„Die britische Sängerin Leo.na Lew.is („Bleeding Love“) ist bei einer Autogrammstunde in London von einem Mann angegriffen und ins Gesicht geschlagen worden“,

das mich ein klein wenig schmunzeln machte. Nur sehr kurz natürlich, denn sofort darauf setzte eine ziemlich umfassende Besorgnis ein. Wenn das nun eine Rechtfertigung für Gewalt darstellt, sollten sich aber beispielsweise NineInchNails („Hurt“), Florence and the Machine („Kiss with a fist“) oder Depeche Mode (ein ganzes Album namens „Violator“) schon mal um verstärkten Personenschutz bemühen (wobei DM derzeit ja sehr weit weg sind von Londoner Schlägern, nämlich in Chile…nein, Panama…quatsch, Ecuador…? …. na, da wo die Luft dünn ist halt).

Also, lasst eure aufgestaute Wut gefälligst nicht an populären Musikern aus! Hmm…ob es eigentlich eine tiefere Bedeutung hat, dass die Worte „Schlagerbarde“ und „Schlägerbande“ phonetisch so eng beieinander liegen …?





Klappe!Text!

13 10 2009

Buchmesse-Special-Post:

Im verzweifelten Bemühen, Tipps und Anregungen hinsichtlich eventuell zu lesender Bücher zu erhalten, scheinen die sog. Klappentexte keine allzugroße Hilfe darzustellen.

Zunächst habe ich in vielen Jahren noch keine einzige Beschreibung gelesen, die nicht mindestens von milder Euphorie bestimmt war. Eine Kurzkritik á la „XY hat schon bedeutendere Werke als dieses verfasst, aber es ist ganz okay“ findet man einfach nicht.

Aufschlussreicher könnten da Zitate aus Buchbesprechungen von Zeitungen und Zeitschriften oder sonstigen Medien sein. Allerdings gibt es mir schon zu denken – und man darf mir hier ruhig einen gewissen Dünkel unterstellen -, wenn die einzigen wohlwollenden Zitate aus der G.ala, Wild und H.und, der Sup.erIllu oder AutoMot.orSport stammen.

Noch kompetenter erscheinen zunächst Lobesworte von Berufskollegen. Aber auch hier macht es für mich bspw. einen Unterschied, ob sich John Ir.ving oder Tommy J.aud äußern. Darüber hinaus geben einige wohlbekannte Autoren offenbar jedem Autorenkollegen, der es möchte, auf Zuruf eine wohlwollende Empfehlung mit auf den Weg. Jonat.han Franz.en scheint mir unter anderen so einer zu sein. Dieser Name tauchte in letzter Zeit häufig auf den Rückklappen von Büchern auf.

(Notiz an mich: bei IHK nachfragen, ob „Buchbesprechung jeder Art“ ein lohnenswertes Nebengewerbe abgeben könnte).

In der Interpretation solcher Kurzkritiken scheint mir außerdem die selbe Detailkenntnis und Fähigkeit wie beim Lesen von Arbeitgeberzeugnissen gefragt zu sein:

„XYZ versteht es immer wieder , seine Leser zu überraschen“

(Man ist immer wieder überrascht, dass er von Roman zu Roman noch schlechter werden kann)

„Ein typischer ABC!“

(Furchtbar wie immer)

„Dieses Buch wird Ihr Leben verändern. Definitiv!“

(Es macht Sie zumindest um 22,90 € ärmer, dafür aber um die Erkenntnis reicher dass Xb.oxdaddeln vielleicht doch die bessere Freizeitbeschäftigung darstellt).

„Die Autorin nimmt Ihre Leser mit in eine funkelnde Parallelwelt, die die Grenzen unserer Phantasie auslotet und unsere Sinne in einem wunderbaren Strudel der Erlebnisse Reizen aussetzt, die wir gar nicht mehr in uns vermutet haben“

(Das Buch wurde wohl unter Drogen geschrieben, die Handlungsstränge haben keine logische Struktur, weil die Autorin am Ende nicht mehr weiß, was sie am Anfang geschrieben hat. Der Leser hält dies aber für hohe Kunst, weil er es nicht versteht)

Solche Dinge eben …

Wäre es da nicht hilfreicher, den freien Platz für Werbeanzeigen zu nutzen und dadurch den Verkaufspreis zu senken? Ich halte mich solange lieber an die …ähem…objektiven und erfahrungsdurchdrungenen Kritiken der Leser auf am.azon oder anderen Spezialistenplattformen.





Wo die wilden Müller wohnen

8 10 2009

Letzter Satz einer Kurz-Bio über die frischgeschlüpfte Literatur-Nobelpreis-Trägerin Herta Müller: „2005 war sie „Heiner-Müller“-Gastprofessorin an der Freien Universität in Berlin, wo sie heute lebt“. (Lassen wir mal die Frage beiseite, warum sie sich Heiner nennen musste, um an eine Gastprofessur zu kommen, es geht um Anderes)

Das stelle ich mir spannender vor als Udos Daueraufenthalt im „Atlantic“. Ich kann das gut nachvollziehen; sehr wahrscheinlich hat sie während ihrer Gastprofessur derart viel Gefallen an der FU gefunden, dass sie mal auslotete, was gehen könnte. Und siehe da, es war ein Zimmer frei. Jetzt begegnet sie wohl schon auf dem Weg zum Zähneputzen den ersten übereifrigen Studenten und muss zusehen, dass sie die Wäsche abhängt, bevor das Audimax geöffnet wird. Das Studierzimmer ist die unieigene Bibliothek und mehrere Monate im Jahr hat sie den ganzen Komplex fast für sich alleene.

Den Mensafraß muss sie halt hinnehmen.

Glückwunsch, Frau Müller! … also nicht nur zum Nobelpreis sondern vor allem zu dieser ungewöhnlichen Wohnform.





Bienenstich und Bindestrich

30 09 2009

Die neue deutsche Rechtschreibung (die ja hier gilt weil es ist ja hier Deutschland, nichwahr?) und die reichlichen damit verbundenen Fallstricke sind doch immer wieder ein Quell echter Freude. Heute zum Ballspiel berichtet die Tageszeitung über ein Gerichtsverfahren gegen einen Herrn, der nebenberuflich als Stalker unterwegs war, dessen Broterwerbsberuf jedoch „Messe-Bauer“ ist. Kleiner Schmunzler beim Lesen, jedoch schnell gefolgt von einer gewissen Mitleidigkeit. Mir ist das Frankfurter Messegelände nicht ganz unbekannt und ich kann nachvollziehen, wie schwierig es sein muss, dort, wo durchweg asphaltiert ist, Weizen, Kartoffeln oder Kopfsalat anzubauen. Außerdem muss man sich dann noch beim Traktorfahren hämische Kommentare ps-geiler IAA-Besucher anhören. Dann bereut er es mal wieder, vom Brücken-Bauer zum Messe-Bauer umgelernt zu haben. An den Brücken hatte er wenigstens seine Ruhe. Hätte er es doch nur so gemacht wie sein Cousin, der führt ein heiteres Leben als Vogel-Bauer …

Das rechtfertigt natürlich keineswegs das Herumstalken, aber es lässt ein wenig Empathie aufkommen.

Jetzt muss ich noch die Kurve zum Bienenstich bekommen. Offen gestanden wollte ich überhaupt nichts über Bienenstich schreiben, aber es war eine so schöne Alliteration, die konnte ich einfach nicht liegen lassen. Nun, Bienenstich (also nicht das unschöne Ereignis sondern die Torte) war einer meiner Lieblingsdesserts in der Kindheit, am liebsten die Version mit möglichst festem Pudding drinnen. Ich mochte aber auch Frankfurter Kranz sehr gerne. Beides habe ich schon lange nicht mehr gegessen und während ich darüber schreibe, bekomme ich ordentlich Schmacht. also Schluss jetzt, ihr habt ja bestinmmt auch noch andere Dinge zu erledigen …





Allehoool…

22 09 2009

Passend zum Oktoberfest veröffentlicht SpON einen Kurzartikel darüber, dass Alkohol die Folgen von Hirnverletzungen mildern kann. Es ist mir allerdings nicht ganz klar, ob dies auch für die Fälle gilt, in denen sich jemand ins Koma gesoffen oder vollgerußt sein Auto um den nächsten Baum gewickelt hat.

Außerdem: WENN Alkohol Hirnverletzungen mildert, warum gibt es dann immer noch Enpeedee-Wähler?





I (herz) Wednesday!

16 09 2009

Nun ja, „lieben“ ist jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber von den schlimmen Wochentagen (Mo.-Fr.) ist der Mittwoch für mich nicht der größte Schurke. Der Montag hingegen …*grrrr*…

Laut Untersuchungen scheint er aber tatsächlich das unbeliebteste von sieben Kindern zu sein. Es finden sich dafür auch jede menge handfeste *kicher* Belege: Judas’ Verrat hat an einem Mittwoch stattgefunden, Mittwochs mittags haben die meisten Ärzte zu (???) und viele Leute sind enttäuscht, weil sie den Jackpot wieder nicht geknackt haben. Letzteres wird sich aber bis zur Einführung des Donnerstagslottos kaum ändern …

Der entscheidende Beleg ergab sich aber aus der Auswertung von Blogeinträgen. Man untersuchte aufwändig, an welchen Tagen welche Gefühlszustände besonders oft gebloggt wurden und der Mittwoch kam dabei nicht gut weg.

Ich kann das nicht teilen, immerhin ist mit Ablauf des Mittwochs doch der größere Teil der Arbeitswoche absolviert und man kann sich schon gedanklich ein wenig mit dem bevorstehenden Wochenende beschäftigen, ohne sich vollends lächerlich zu machen.

Mein Lieblingstag ist allerdings Freitag nachmittag bis Samstag nachts und das nicht nur, weil in dieser Zeit vor vielen Jahren auch meine persönliche exe-Datei gestartet wurde.

Trotzdem, auf die Gefahr hin, dass auch dieser Blog dereinst ausgewertet wird, möchte ich doch ein kleines Gegengewicht setzen und dem Mittwoch ein wenig dienlich sein:

fröhlich, lächelnd, zuversichtlich, Blumenduft, Naschkekse, flirten, Sonnenstrahl, Einkommenssteuerrückerstattung, Pistazieneis, Überraschung, liebevoll, Füße im Sand, der Duft von frischgebackenem Kuchen, ein Zwinkern, die Musik von Herrn Fitzsimmons, nachlassender Schmerz, ein Schmetterling …

Gern geschehen, lieber Mittwoch!





Münchner Gschichten

13 09 2009

Als ich vor vielen, vielen Jahren erstmals in der Stadt weilte, in der das Bier so weiß ist wie die Würschtl, fiel mir auf, dass in U- und S-Bahn-Bereichen den dort Aufenthältlichen  gerne und ausgiebig mittels Plakaten und Plaketten gewisse Verhaltensregeln … sagen wir …nahegebracht werden sollte. Nicht rauchen, keinen Kugummi ausspucken, nicht laut schreien, keine SPD wählen und so weiter …

Besonders apart fand ich die gereimten Hinweisschildchen in den Bahnen. Heute noch erinnere ich mich an den Sinnspruch „Aus dem Walkman tönt es grell / den Nachbarn juckts im Trommelfell!“. Ein wundervoller, in Poesie gegossener Hinweis! Da sieht man mal wieder, warum Deutschland als das Land der Richter und H…Dichter und Denker bezeichnet wird. „Walkman“ übrigens – dies sei den jüngeren Jahrgängen der hiesigen Lesefröschlein gesagt – war das Ding zwischen portablem Grammophon und Eipott.

Könnte man diese Tradition nicht auch den heutigen Bedürfnissen angepasst weiterführen? Wie wäre es zum Beispiel mit „Und herrscht im Kopf auch Frust und Not / den Andern schlägt man hier nicht tot!“ Schauts hoit emoal hi, Burschen! Sonst kommen am Ende so Spontisprüche auf wie „Zivilcourage ist wenn man trotzdem stirbt“.





75/66/37

9 09 2009

Der Herr Bockelmann, der ja bereits seit mehreren Jahrzehnten unter dem Pseudonym „Odu Jörgens“ oder so sein musikalisches Unwesen treibt, hat mittlerweile auch schon das erste Lebensdreivierteljahrhundert absolviert und macht sich laut Presse entsprechend altersgemäße Gedanken. Weniger darum, welches die beste Hämorrhoidensalbe ist, sondern zum Beispiel darüber, dass bekennender Sex im Alter ja wohl unmöglich ist. Dies sei nun echt nicht normal, Sex sei das Vorrecht der Jugend. Es solle ja jeder seinen Spaß haben, aber doch bitte nicht derart offensiv.

Recht hat er natürlich. der gute Mann. Das ist doch unästhetisch bis zum Anschlag, wenn man unfreiwillig Zeuge wird, wie sich 6 Zentner welkes Fleisch aneinander abmühen. Da schau ich mir doch zehnmal lieber „Antichrist“ als „Wolke Neun“ an. Am Ende zeigt man sich noch als Rentner mit Frottee-Bademantel und verschwitzt auf der Bühne, igitt! Alles nur wegen dieser blauen Pillchen! War denn früher Rentners Nachtgebet nicht „Lieber Gott, Du hast mir das Können genommen, nun nimm mir bitte auch das Wollen!“?

Ahaber , lieber Herr Bockelmann, wie würden Sie das denn beurteilen, wenn ein nicht näher zu benennender österreichischer Chansonnier vor zugegeben reichlich Jahren mal in einem Lied formulierte, dass mit 66 Jahren das Leben ja erst anfange, man daran Spaß habe, den Bauch einziehe und auf coolen Typ mache, sich ein Motorrad und einen Lederdress kaufe und mit 110 PS durch die Gegend flitze, Lieder im Stadtpark singe, mit Oma in die Disko rocken ginge und nach San Francisco fahre ,um sein Rheuma auszukurieren? Sind das aus heutiger Sicht betrachtet dann alles alterstriebbedingte Ersatzbefriedigungen und somit ebenfalls eines Greises unwürdig? Um Antwort wird gebeten, … aber bitte mit Sahne!

Nen Tacken jünger, nämlich 37 adlige Jahre ist unser flotter BuWiMi, der ja vielen noch von seinen Hauptrollen in den Police-Academy-Filmen bekannt sein dürfte. Jener tritt nun laut Topmeldung demnächst auf einer Party als DJ an. Er lässt auch schon mal ein wenig durchblicken, was so gespielt wird: Die Stones, Br.yan Adams, AD/AC, Neil Young und so. Schön und gut, man gönnt ihm ja die Abwechslung, den ganzen Tag nur rumministern ist ja auch eintönig, aber wo bitte liegt in dieser Meldung der Neuigkeitswert? Das ist ja, als wenn man die nächste Bewegung eines rollenden Rades vorhersagt. Hätte ich gelesen, dass er sein Set erst mit ein paar Indie-Classices von Sonic Youth, den Breeders, Trail of Dead, Suicide und Sigur Ros beginnt, um dann in leichte Electronica mit Orbital, Justus Köhncke, Boards of Canada und Lindström überzugleiten, DAS hätte mich womöglich vom Küchenstühlchen gehauen. Aber, werter Freiherr, wenn diese Namen Ihnen nur ein ratloses Zulterschucken entlocken können, keine Bange, das ist nur nicht weiter erwähnenswerte Randgruppenmusik.

Vergessen Sie aber bitte nicht, ab und an mal eine Schmusenummer einzustreuen, „Sailing“, „Bed of Roses“ undsoweiter …