Blamieren statt Kassieren

1 11 2009

Aus gegebenem Anlass einige Fragen, bei denen Herr R.aab gehörig ins Schleudern käme, wenn er bei „Blamieren oder kassieren“  mal wieder zu früh den Buzzer drückt:

„Der DFB ist das oberste Organ des deutschen Fußballs. Sein derzeitger Vorsitzender ist Dr. The.o Zw.anziger. Sitz des DFB ist in Frankfurt am Main. Frage: Wie heißt der Bürgermeister der kanadischen Partnerstadt Frankfurts?“

„Der diesjährige Literaturnobelpreis ging an die Deutsch-Rumänin Herta Müller.  Ideengeber dieser Preise war der schwedische Dynamiterfinder und Chemiker Alfred Nobel. Hauptbestandteil von Dynamit ist Nitroglyzerin. Frage: Wie viele Kilometer sind es von Bukarest nach Stockholm?“

„Die neue Bundesregierung ist im Amt. Jüngster Neuzugang im Kabinett ist Bundesgesundheitsminister Phi.lipp Rösl.er, ein gebürtiger Vietnamese, der 1973 von einer deutschen Familie adoptiert wurde. Frage: Was ist die maximale Packungsgröße, in der man „Thom.apyrin“ in deutschen Apotheken erwerben kann?“

Ja, Pros.ieben, Du darfst dich gegen ein geringes Entgelt gerne dieser Fragen bedienen.

P.S.: Gibt es eigentlich bald mal ein Promi-Special bei „Schlaag den Rab“ und dürfte ich mir der guten alten Zeiten Wegen dann Mo.ses P. als ersten Gegenkandidaten wünschen?





Klappe!Text!

13 10 2009

Buchmesse-Special-Post:

Im verzweifelten Bemühen, Tipps und Anregungen hinsichtlich eventuell zu lesender Bücher zu erhalten, scheinen die sog. Klappentexte keine allzugroße Hilfe darzustellen.

Zunächst habe ich in vielen Jahren noch keine einzige Beschreibung gelesen, die nicht mindestens von milder Euphorie bestimmt war. Eine Kurzkritik á la „XY hat schon bedeutendere Werke als dieses verfasst, aber es ist ganz okay“ findet man einfach nicht.

Aufschlussreicher könnten da Zitate aus Buchbesprechungen von Zeitungen und Zeitschriften oder sonstigen Medien sein. Allerdings gibt es mir schon zu denken – und man darf mir hier ruhig einen gewissen Dünkel unterstellen -, wenn die einzigen wohlwollenden Zitate aus der G.ala, Wild und H.und, der Sup.erIllu oder AutoMot.orSport stammen.

Noch kompetenter erscheinen zunächst Lobesworte von Berufskollegen. Aber auch hier macht es für mich bspw. einen Unterschied, ob sich John Ir.ving oder Tommy J.aud äußern. Darüber hinaus geben einige wohlbekannte Autoren offenbar jedem Autorenkollegen, der es möchte, auf Zuruf eine wohlwollende Empfehlung mit auf den Weg. Jonat.han Franz.en scheint mir unter anderen so einer zu sein. Dieser Name tauchte in letzter Zeit häufig auf den Rückklappen von Büchern auf.

(Notiz an mich: bei IHK nachfragen, ob „Buchbesprechung jeder Art“ ein lohnenswertes Nebengewerbe abgeben könnte).

In der Interpretation solcher Kurzkritiken scheint mir außerdem die selbe Detailkenntnis und Fähigkeit wie beim Lesen von Arbeitgeberzeugnissen gefragt zu sein:

„XYZ versteht es immer wieder , seine Leser zu überraschen“

(Man ist immer wieder überrascht, dass er von Roman zu Roman noch schlechter werden kann)

„Ein typischer ABC!“

(Furchtbar wie immer)

„Dieses Buch wird Ihr Leben verändern. Definitiv!“

(Es macht Sie zumindest um 22,90 € ärmer, dafür aber um die Erkenntnis reicher dass Xb.oxdaddeln vielleicht doch die bessere Freizeitbeschäftigung darstellt).

„Die Autorin nimmt Ihre Leser mit in eine funkelnde Parallelwelt, die die Grenzen unserer Phantasie auslotet und unsere Sinne in einem wunderbaren Strudel der Erlebnisse Reizen aussetzt, die wir gar nicht mehr in uns vermutet haben“

(Das Buch wurde wohl unter Drogen geschrieben, die Handlungsstränge haben keine logische Struktur, weil die Autorin am Ende nicht mehr weiß, was sie am Anfang geschrieben hat. Der Leser hält dies aber für hohe Kunst, weil er es nicht versteht)

Solche Dinge eben …

Wäre es da nicht hilfreicher, den freien Platz für Werbeanzeigen zu nutzen und dadurch den Verkaufspreis zu senken? Ich halte mich solange lieber an die …ähem…objektiven und erfahrungsdurchdrungenen Kritiken der Leser auf am.azon oder anderen Spezialistenplattformen.





Wo die wilden Müller wohnen

8 10 2009

Letzter Satz einer Kurz-Bio über die frischgeschlüpfte Literatur-Nobelpreis-Trägerin Herta Müller: „2005 war sie „Heiner-Müller“-Gastprofessorin an der Freien Universität in Berlin, wo sie heute lebt“. (Lassen wir mal die Frage beiseite, warum sie sich Heiner nennen musste, um an eine Gastprofessur zu kommen, es geht um Anderes)

Das stelle ich mir spannender vor als Udos Daueraufenthalt im „Atlantic“. Ich kann das gut nachvollziehen; sehr wahrscheinlich hat sie während ihrer Gastprofessur derart viel Gefallen an der FU gefunden, dass sie mal auslotete, was gehen könnte. Und siehe da, es war ein Zimmer frei. Jetzt begegnet sie wohl schon auf dem Weg zum Zähneputzen den ersten übereifrigen Studenten und muss zusehen, dass sie die Wäsche abhängt, bevor das Audimax geöffnet wird. Das Studierzimmer ist die unieigene Bibliothek und mehrere Monate im Jahr hat sie den ganzen Komplex fast für sich alleene.

Den Mensafraß muss sie halt hinnehmen.

Glückwunsch, Frau Müller! … also nicht nur zum Nobelpreis sondern vor allem zu dieser ungewöhnlichen Wohnform.





Bienenstich und Bindestrich

30 09 2009

Die neue deutsche Rechtschreibung (die ja hier gilt weil es ist ja hier Deutschland, nichwahr?) und die reichlichen damit verbundenen Fallstricke sind doch immer wieder ein Quell echter Freude. Heute zum Ballspiel berichtet die Tageszeitung über ein Gerichtsverfahren gegen einen Herrn, der nebenberuflich als Stalker unterwegs war, dessen Broterwerbsberuf jedoch „Messe-Bauer“ ist. Kleiner Schmunzler beim Lesen, jedoch schnell gefolgt von einer gewissen Mitleidigkeit. Mir ist das Frankfurter Messegelände nicht ganz unbekannt und ich kann nachvollziehen, wie schwierig es sein muss, dort, wo durchweg asphaltiert ist, Weizen, Kartoffeln oder Kopfsalat anzubauen. Außerdem muss man sich dann noch beim Traktorfahren hämische Kommentare ps-geiler IAA-Besucher anhören. Dann bereut er es mal wieder, vom Brücken-Bauer zum Messe-Bauer umgelernt zu haben. An den Brücken hatte er wenigstens seine Ruhe. Hätte er es doch nur so gemacht wie sein Cousin, der führt ein heiteres Leben als Vogel-Bauer …

Das rechtfertigt natürlich keineswegs das Herumstalken, aber es lässt ein wenig Empathie aufkommen.

Jetzt muss ich noch die Kurve zum Bienenstich bekommen. Offen gestanden wollte ich überhaupt nichts über Bienenstich schreiben, aber es war eine so schöne Alliteration, die konnte ich einfach nicht liegen lassen. Nun, Bienenstich (also nicht das unschöne Ereignis sondern die Torte) war einer meiner Lieblingsdesserts in der Kindheit, am liebsten die Version mit möglichst festem Pudding drinnen. Ich mochte aber auch Frankfurter Kranz sehr gerne. Beides habe ich schon lange nicht mehr gegessen und während ich darüber schreibe, bekomme ich ordentlich Schmacht. also Schluss jetzt, ihr habt ja bestinmmt auch noch andere Dinge zu erledigen …





Alte Freunde

29 09 2009

Schön, dass sie wieder mal auf Besuch sind. Der frühe Herbst ist ein idealer Zeitpunkt dafür. Im Hochsommer funktioniert das womöglich nicht so gut. Bei 35 Grad am Strand fühlt sich das komisch an. Jetzt aber mit ihnen im Ohr am Strand spazieren gehen, während der Wind schon spürbar auffrischt, das wäre sicher schön. Zu zweit oder 20 Meter hinter der brünetten Frau, weil es vorher einen kleinen Streit darüber gab, ob H-Milch oder pasteurisierte Milch schlechter schmeckt, oder auch alleine, weil zwei Füße fehlen, weil diese irgendwann einen anderen Weg gehen wollten oder mussten.

Leider ist mir mein Strand momentan abhanden gekommen. Aber es funktioniert auch an anderen Orten, bevorzugt aber am Meer oder in größeren Städten oder beim Bahnfahren oder als Beschallung in der Eckkneipe. Wie es sich anfühlt, den Jungs zuzuhören, während man in Kitzbühel oder Ibiza ist, weiß ich nicht, aber das können ja Andere mal probiern.

Die Jungs tauchen auch immer zum richtigen Zeitpunkt auf. Irgendwie ist man gerade wieder in melancholisch-heiterer Stimmung oder auch mal sehr betrübt, dann würde man sich gerne in einer dieser Eckkneipen mit ihnen treffen und ihnen ins Bier heulen und einer würde bestimmt nölen „Hey, Vorsicht, Du versalzt mir ja das ganze Bier!“ Dann würden wir gemeinsame Erinnerungen austauschen.Naja, so richtig gemeinsam sind sie natürlich nicht, weil die Jungs nicht wirklich dabei waren, aber doch zumindest akustisch und das würde bestimmt eine gute Verbindung zwischen uns schaffen.

Ja, die Zeit vergeht und die Jungs werden auch älter und grummeliger und tragen strenge Brillen. Wo sie früher eher chansonesk die Katzen früherer Freundinnen ausschüttelten oder darüber bestimmten, was alles mitkommt, wird heute auch schon mal ein wenig geskiffelt, während Herr R. darüber singt, dass er dachte, er sei am Ziel, immer wenn er Lieder sang, sich dazu auf und nieder schwang an Bändern, die elastisch waren in Städten, die fantastisch waren.

An anderer Stelle werden physikalische Phänomene in ein Liebeslied verklöppelt, das man fast glauben möchte, Rang.a Yoge.shwar hätte den Text mitgeschrieben. Die obligatorische Straßenbahn darf natürlich auch dieses Mal nicht fehlen und es wird auf die alliterarische Strahlkraft der Verbindung Getränk-Frau verwiesen. Kaffee und Karin, Birgit und Bier … da fällt mir ein, dass ich schon lange keinen Cappucchino mehr mit Claudia getrunken habe und Wilma mir immer noch einen Whisky schuldig ist.

Sie haben mir einige Lieder geschenkt, die ich bei geeigneter Gelegenheit meiner dann Liebsten ins Ohr singen könnte wenn ichs denn könnte wozu es atens eine Liebste und btens eine angenehme oder doch zumindest unverkennbare Singstimme benötigte. Danke schon mal dafür!

Ich denke, ich besuche die Jungs dann auch mal wieder im nächsten Jahr, wir werden uns schon irgendwo in Deutschland treffen … obwohl ich es schon ein wenig unverschämt finde, Geld dafür bezahlen zu müssen, um ein paar Freunde zu sehen.





und alle so:

18 09 2009

…ja, und ich das gesehen und so voll gedacht: „Ey, krass, das is ja voll die easy Sprech und so. Muss ich ja nur direkte Rede machen und vorher sagen, wer es sagt“ Und meine Hirnzellen dann so: „Hallo, spinnst Du? Wir sind jahrzehntelang getrietzt worden, bis Du dich einigermaßen kultiviert unterhalten konntest und jetzt willst Du wieder freiwillig auf Neandeertalernivaeu runter? Geht ja mal gar nicht“. Voll angepisst, die! Und ich dann so: „Fresse, ihr Honks, ihr habt hier gar nix zu melden. Wenns mir zu blöd wird, erwürge ich mich selbst, dann habt ihr aber voll das Problem!“ Und die alle so: „Du Blödkopp kannst Dich überhaupt nicht selbst erwürgen, Du wirst doch eh vorher ohnmächtig, also proll hier nicht so rum!“ Und ich so voll grübelgrübel und so und dann klar gecheckt, was geht. Lass ich es halt und versuche weiter, mittels geistreicher und gekonnter Konversation verschnörkelte Brücken zu Anderen zu bauen und mich als soziales  Wesen in einem komplexen Gesellschaftssystem zu verankern. Und meine Hirnzellen alle so: YEAAH!! …





Die da oben

17 09 2009

Das sind so Fragen, die einem gelegentlich mal durch den Kopf gehen…

Wenn der Herr S.auer seine angetraute Kanzlerin mal einen ganzen Abend für sich haben sollte, was ja selten genug sein wird, und ein kleines romantisches Intermezzo veranstalten möchte, kann er es dann über Beziehungen so arrangieren, dass Chr.is de B.urgh zu einem kleinen Privatkonzert in den Bungalow am Spreebogen kommt und die beiden zu

„The Lady in altrosa

is dancing with me“

einen innigen Schwof absolvieren?

So läuft das doch bestimmt bei den Reichen und Mächtigen. Und Unsereins steht derweil ohne Liebste und mit einer Currywurst an der Bude und wird vollgeregnet. Da stimmt doch etwas nicht, da muss doch mal jemand was tun!!!

Update:

NEIN, Herr de B.urgh, Sie müssen jetzt nicht bei mir vorbeikommen und mir ihr Liedgut unterbreiten, es ging mir mehr ums Grundsätzliche … nein, wirklich nicht … jetzt lassen Sie mich bitte in Ruhe …Promistalker, es gibt nix schlimmeres!





Unfamous last Words 2.0

11 09 2009

„Ich bereue gar nix, ihr W**er und jetzt legt schon den Schalter um!“

„Ich bin seit 20 Jahren Dachdeckermeister, meine Dachziegel halten …“

„Was ziehen? An welcher Schnur denn? HIER IST KEINE SCHNUR!!!“

„Boah, ganz schön schwer, so eine Boa an einem …uff, na,na, Freundchen, jetzt mal nicht so eng an mich …“

„3…2…1..JETZT!“

„Hä? Also ich sehe hier keine Kugel im Lauf, dann müsste doch …“

„Schatz, wirf mir doch bitte mal den Fön herüber ,so kann ich das Baden sinnvoll nutzen“

„Was weiß ich, was BIOHAZARD bedeutet? Ich geh da jetzt rein…“

„Gute Nacht, liebe Frau, ich freue mich schon ganz wahnsinnig auf meinen 98. Geburtstag morgen…“

„Nein, Compadre, ich habe El Presidente nicht gewählt …“

„So, liebe Touristen, wir nähern uns nun dem Marktplatz von Pompeij … huch, ich glaube, wir werden soeben Zeugen eines Vulkan …“

„Je.ns Leh.mann, Du bist die blödste Sau im Tor!“





Unfamous last Words

10 09 2009

Jaaa, das Gas ist abgestellt, jetzt fang schon an mit dem Schweißen!

Trau Dich, Feigling!

Jetzt links abbiegen!

Keine Bange, Sabine kennt sich in der Fugu-Zubereitung aus.

Schon toll, der Ausblick hier aus dem World Trade Center. Schau mal, das Flugzeug wirkt total groß hier oben!

Moment, ich … muss nur … kurz … Luft … holen …

So, jetzt laaaaangsam nach vorne rollen…LANGSAM!!!…

So, Kinder, bevor wir auf die Straße gehen, schauen wir zuerst nach rechts … dann gehen wir …

Also, Captain Kirk, ich stelle mich nur unter Protest als Testkandidat für dieses komische Gerät zum Beamen zur Verfügung …

Huch … das fühlte sich eben an, als wäre eine Ader in meinem Kopf geplatzt … witzig! …

4:21 Minuten! Ich bin der Apnoe-King!!! (gedacht, nicht gesprochen)

tbc…





Kleine Anfrage

30 08 2009

Hallo, schleimiger Auswurf kloakenverseuchter Inzu liebe Politiker!

Bekommt man das eigentlich in einem Pflichtkurs „Auftreten in der Öffentlichkeit“ beigebracht oder wird das parteiübergreifend und aus Steuergeldern finanziert intravenös verabreicht?

Was? Na, dieses uniforme Verhalten in Interviews an Wahlabenden. Man bekommt eine nachvollziehbare Frage über Erkenntnisse und geplantes weiteres Vorgehen nach einer Wahl gestellt, antwortet aber zunächst nicht darauf, sondern beginnt mit den Worten „Lassen Sie mich zunächst feststellen, dass  …“, gefolgt von zum Ballspiel folgenden Halbsätzen:

-“… wir wiederum stärkste Fraktion wurden …“

„… ohne oder gegen uns keine Regierung gebildet werden kann …“

„… Herr xxx und seine Partei vom Wähler abgestraft wurden …“

„… wir das drittbeste Ergebnis seit 1871 erzielt haben ..“

Und derlei mehr …

Liebe Pilotiker, ihr werdet das wahrscheinlich nicht wissen, aber zur Vorbereitung auf derart epochale Inteviews bieten die Sender den Zuschauern tatsächlich eine ganze Reihe von Informationen an, Viele Zahlen, wächsende Säulen, bunte Tortenstücke und vieles mehr. Wer also nicht gerade sein Hirn zur Reinigung abgegeben hat, konnte sich bereits vorher ein Bild darüber machen, was ihr erst qua Feststellung zur Realität machen möchtet. Diese Extramühe müsst ihr euch also gar nicht machen und könntet somit direkt zur eigentlichen Fragenbeantwortung kommen. Das wirkt in diesem Moment auch überhaupt nicht unhöflich oder überambitioniert, das könnt ihr mir echt glauben..

Denkt dabei doch bitte auch an eure Vorbildfunktion! Wenn so etwas Schule machen sollte, geht man demnächst zum Biohof, möchte wissen, was die Gurken kosten und bekommt zu hören „Lassen Sie mich zunächst feststellen, dass Gurken nicht zum Steinobst gehören und in aller Regel von grüner Farbe sind …“ undsoweiter. Das möchte man doch nicht, oder?

So, wir üben das jetzt noch mal kurz: „Ja, Frau xxx, wir müssen nun tatsächlich überlegen, ob wir mit den Blauen in eine Koalition gehen können, auch wenn uns dies eigentlich nicht passt.“

Hey, hiergeblieben!!! … alles Feiglinge! …