1000 places to be before you die alone

1. Bio-Supermarkt

2. SB-Waschsalon

3. Wohnungsamt jeder größeren Stadt

4. der eigene Keller

5. Wii-Abteilung im Technikkaufhaus

6. Frankfurt, Friedberger Platz am Freitag abend

7. Lesebühne

…..

32. Kleingartensiedlung

33. Bällchenbad

34. Maisfeld-Labyrinth

35.  Fußballtrainingsgelände

…..

84.Weihnachtsfeier im Seniorenstift

85. Parfum-Shops

86. Reisebüro

87. Raucherbereich in und vor Gaststätten (auch als Nichtraucher)

88. Messen

…..

123. Altglascontainer

124. Shops für Outdoorzubehör

125. Die eine oder andere Südseeinsel

126. Flussufer

…..

216. Feinkoststand am Wochenmarkt

217. Beachroof des Golden Pudel Clubs Hamburg im Sommer

218. Arthouse-Kinos (am besten mit begleitendem Café)

…..

502. Jegliche Museen

503. Müllsortierbereich des Recycling-Hofes

504. Hafenmeisterei

505. Currywurst-Stehimbiss

506. Autohof Frankfurt-Süd

…..

789. Schaufelraddampfer

790. Botanische Gärten zu jeder Jahreszeit

791. Kasperle-Theater

792. Tierheim

…..

997. Wartehallen in Flughäfen oder Bahnhöfen

998. Schreibclubs von denen man im Kleinanzeigenteil gelesen hat

999. Friseur

1.000. Knopffabriken

Egal, wo ihr Euch aufhaltet, wenn ihr auf andere Menschen stoßt, ist es stets von Vorteil, freundlich und interessiert zu sein und ein kleines Lächeln in Reserve zu haben.

Das ist mein Vorweihnachtsgeschenk. Macht was draus!

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5 Kommentare zu “1000 places to be before you die alone

  1. Puuuh … und ich dachte schon beim Titel, dass du jetzt ernsthaft 1000 Orte aufzählst *g*

    Ist das jetzt deine persönliche Liste und warum ist der keller gestrichen?

    Hmm … ich war schon beim Friseur, im Maislabyrinth – aber DA hab ich auch nicht den Mann fürs Leben gefunden.

    • Aha, wir fühlen uns also von längeren Texten schnell überfordert, wa?

      Das ist nur zu einem kleinen teil meine persönliche Liste und der Keller funktioniert wirklich nicht (gut, gelegentlich in Österreich, aber auch nicht wirklich entspannt)
      Die Kunst ist ja, dort oder an neunhundertnochwas anderen Plätzen zu sein, ohne zu suchen. Einfach da sein, aus Interesse zum Beispiel. So eine Hafenmeisterei ist ja auch spannend irgendwie.

      Der Mann fürs Leben? Das weiß man doch bestenfalls rückblickend bei der diamantenen Hochzeit. So hoch würde ich den ..äähh… das nicht hängen.

      P.S.: Du kennst einen Friseur im Maislabyrinth? Findet den die Kundschaft denn überhaupt? Da kommt doch nicht einmal Gugel Street View hin …

      • In Anbetracht der Tatsache, dass in einem Maislabyrinth eher gehäckselt und geschreddert denn geschnitten wird, ist das mit dem Friseur wohl keine gute Idee… hmm…

        Partnerschaften fürs Leben sind in der heutigen schnelllebigen (schreibt man das jetzt echt mit 3xl?) Zeit wirklich utopisch. Schätze, ich würde nicht mal mehr ’ne Silberhochzeit erleben.
        Andererseits… Lebensabschnittsgefährte klingt immer so lieblos – als wäre die Haltbarkeitsdauer schon im Vorfeld begrenzt *gg*

  2. Langlebige Partnerschaften sollten auch heute nicht als utopisch gelten; sie sind eine besondere Herausforderung unter verschärften Bedingungen. Ich finde es halt eher als belastend, jemanden von vorneherein mit dem Anspruch „muss ewig halten“ zu belegen. Ein lieber Mensch für das Jetzt, dem gerne ganzganz viele Jetzts folgen dürfen, wäre doch was.

    Wie man sowas nennt, ist dabei zweitrangig. „Lebensabschnittsgefährte“ ist allerdings schlimm, da denkt man das „ungeöffnet haltbar bis…“ quasi gleich mit. Viele reagieren ja eher verhalten auf Bezeichnungen wie „Mein Sowieso“, weil da so ein Besitzanspruch durchschimmert. Ich persönlich hätte damit keine Probleme, fühlte mich eher im positiven Sinne zugehörig und umpuschelt.

    btw., ich glaube „schnelllebig“ darf, muss aber nicht so geschrieben werden. Ich werde aber mal mein Flanelllaken dazu befragen …

    • Ein lieber Mensch für das Jetzt, dem gerne ganzganz viele Jetzts folgen dürfen, wäre doch was.

      Das hast du wirklich schön formuliert – genauso wäre es das Größte ^^ Im Übrigen sehe ich es genauso wie du – mein und dein vermittelt ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und an Besitzansprüche würde ich vermutlich nur denken, wenn ich nur ungern ’sein was-weiß-ich-auch-immer‘ wäre.

      P.S. Glaube, dein Flanelllaken hat schon geantwortet.

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