Programmtipp für Spezialisten

Ende April im deutschen Fernsehen:

„Gebt mir mein Leben wieder!“

Zweiteiliges TV-Drama mit Starbesetzung.

Die Handlung: Deutschland zur Zeit des kalten Krieges. Mary Steengarden (Christine Noibauer), eine alleinstehende britisch-deutsche Atomwissenschaftlerin, arbeitet in wichtiger Position bei einem multinationalen Energieunternehmen. Bei einem riskanten Strahlenexperiment ereignet sich eine schwere Explosion, infolge derer Mary Riesenbrüste wachsen, sie aber gleichzeitig ihr Gedächtnis verliert. Ihr Arbeitgeber (C. Noibauer) nutzt die Gunst der Stunde und bastelt ihr eine neue Identität, als sie nach mehreren Monaten das Krankenhaus verlassen kann. Sie soll Maria Steingartner sein, eine verheiratete Almbäuerin, die bei einer Verpuffung in einem Silo verletzt wurde.

In ihrem orientierungslosen Zustand nimmt Mary diese Rolle an. Sogar einen Mann hat die Firma ihr besorgt: Georg (Chris Newbower), ein ehemaliger Drogenbaron, der nach seiner Läuterung eine neue Identität suchte. Mary glaubt, Georg schon immer geliebt zu haben, bekommt zwei Kinder , Emmy (Chr. Noibauer)und Elli (Chrissy N.), und lebt eigentlich glücklich als bezaubernde Biobäuerin auf ihrem Hofgut.  Nur dann und wann verspürt sie ein eigenartiges Gefühl in sich, welches sie nicht wirklich greifen kann und fühlt sich wie in einem Traum gefangen.

Eines Tages wird sie von beim Melken von einer Milchkuh (Veronica Véres) an den Kopf getreten und plötzlich kehrt ihr Gedächtnis zurück. Jetzt erkennt sie, welches Leben sie vorher geführt hatte. Jetzt weiß sie auch, dass der BH mit Körbchengröße C, den sie zufällig fand, einmal ihr gehörte. Sie gibt ihrem Mann vor, einige Tage zu einer Wanderung zu fahren, brütet tatsächlich aber in einer einsamen Höhle ihre Rachepläne aus.

Plötzlich taucht in dieser Höhle ihre lange totgeglaubte Zwillingsschwester Teresa (Christine Noibauer) auf, die all die Jahre unbemerkt in Marys Nähe war. Sie berichtet ihr, dass Georg misstrauisch geworden sein muss und sich mit den Kindern abgesetzt hat. Verzweifelt sieht Mary nur noch eine Chance; sie muss ihren früheren Kollegen Milan Josepic (Christine Noibauer als Heini Färch) ausfindig machen, dem sie früher einmal das Leben rettete und der sich seitdem nichts sehnlicher wünschte, als sich bei ihr mit einem Gefallen bedanken zu dürfen (und heimlich in sie verliebt war, was Mary aber nicht ahnte). Was Mary in diesem Moment jedoch nicht weiß: auch Milan ist seit der Explosion nicht mehr derselbe. Wann immer er sich aufregt, mutiert er zu einem grünen, gewaltigen Riesenwesen (H. Ulk), das alles um sich herum zerstört …

Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten, aber schaut doch einfach im April in eure Programmzeitschriften. Das wird bestimmt der Filmfilm-MegaEvent des Jahres …

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