Hassknechte

Ich bin grundsätzlich total liebensfr … friedensliebend, Love and Peace everywhere, gerne auch mal umarmen und sagen, was für ein wertvoller Mensch jemand ist, das teilnahmsvolle Zuhörgesicht stets parat und all das.

Es gibt jedoch eine Reihe von Zellansammlungen, bei denen ich mir wünschte, wenn schon keinen Baseballschläger, dann doch zumindest ein großes. nasses Handtuch griffbereit zu haben … so eines mit ein paar Reißzwecken darin.

Welche Zellansammlungen dies denn sein könnten, möchtet Ihr nun wissen? Tja, gut, dass Ihr fragt, sonst wäre der Text bereits an diesem Punkt zuende gewesen. Ich möchte es an einigen lebensnahen Beispielen erläutern:

Menschen, die am Ende einer Rolltreppe erstmal ausgiebig stehenbleiben, um sich zu orientieren, ob sie denn nun nach wie vor in einem Kaufhaus oder doch im Kölner Dom sind, die hinter Ihnen auflaufende Menschenmasse geflissentlich ignorierend.

Verkehrsteilnehmer, die nicht bis 1 zählen können und sich daher dem lustigen Gesellschaftsspiel „Reißverschlusssystem“ bei sich vereinigenden Fahrspuren mutwillig enthalten.

Autofahrer in Riesenkisten (Merke: Je größer das Auto, desto kleiner wirkt der Mensch), die zudem ihren Metallmantel nicht ordentlich fahrerisch beherrschen und mit einem Auto drei der raren Parkplätze okkupieren.

Menschen in sozialen Netzwerken, die als Erwachsene Dialoge nur in der Form von „Ich so – er so – ich dann so“ wiedergeben können, als seien sie Fünfjährige, die von einem LKW am Kopf erwischt wurden.

Bekannte, die einen zur 1.378. „80er-Party“ einladen wollen, weil man da endlich mal wieder Phil Collins, Nena oder Nik Kershaw hört.

Übergewichtige Teeniehorden in Kniekehlenhosen oder Leggings, die ganze S-Bahn-Fahrten nur mit Satzfragmenten wie „Escht krass, Alda!“ oder „Voll gef*ckt, ey!“ bestreiten und offenbar einen Dauerwettbewerb um den bescheuertsten Handyklingelton betreiben. Soso, es furzt also, wenn jemand anruft? Beeindruckend!

Frenchnailtussis, die mich im Café sitzend ohne gefragt zu werden zur mitbesten Freundin machen und mich lautstark am verkorksten Liebesleben teilhaben lassen. Klar, natürlich geht er mehrfach die Woche nur zu der Anderen, um mit ihr für die Fahrschulprüfung zu üben.

nun ja, undsoweiter …

Was, ich soll ein Misanthrop sein? Frechheit, ich sammle keine Briefmarken! Es ist nur so, dass ich leider das Gefühl habe, Menschen wie den obengenannten unangemessen oft ausgesetzt zu sein und zu selten denjenigen, denen man begeistert zuhören oder die man einfach mal knuddeln oder verschämt anhimmeln möchte. Da scheint ein Verteilungsproblem zu existieren …

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29 Kommentare zu “Hassknechte

  1. Dann waren Sie der schlecht gelaunte Typ da! Die Bille muss doch wissen, warum ich den Holger jetzt nimmer so doll leiden mag und warum ich ihm alle Nummern in seinem Handy gelöscht hab. Wie soll die Bille denn sonst wissen, dass der Holger wieder… Mist, Nagel abgebrochen… der Holger wieder… wo war ich? Ach ja, Jana jedenfalls ist immer… neee, die andere Jana, die vom Klaus die. Die Blonde, jedenfalls, die geht immer in diesen Laden, da wo….
    … … …
    … …

  2. Ließe man den Lord nun eine kurze Woche die Baseballschlägerbereinigungsaktion durchziehen, so gehörte danach Frankfurt nach Sachsen oder dem Odenwaldkreis zu einem der bevölkerungsärmsten Gebieten in Deutschland. Das hätte zwar Vorteile sowohl für den Verkehr auf der A3 als auch auf der A5, aber wer wollte denn dann noch nach Frankfurt?

    • Was Sachsen und den Odenwaldkreis betrifft, habe ich ein Alibi … bestimmt.
      Der Großteil des Verkehrs auf der A3 oder A5 wird übrigens nicht von Frankfurtern erzeugt, sondern von all jenen aus dem Rest der Republik, die einfach nicht mit dem Hintern zuhause bleiben können, da nützte so eine Flurbereinigungsaktion also nicht allzuviel.

      Die gute Nachricht: Ich bin bislang noch nicht im Besitz eines Baseballschlägers – das nasse Handtuch jedoch ist schnell einsatzbereit.

  3. Auch immer wieder reizend sind die Muddis, die sich mit ihrem penetrant brüllenden Nachwuchs im Café am Nebentisch niederlassen, während du selbst in eine interessante Lektüre vertieft bist…

    Hm … ob das wirklich ein Verteilungsproblem darstellt? Vielleicht bist du auch einfach reif für ’nen Tapetenwechsel 😉

      • Aaah – siehst du, wie ich mich gerade winde? Also ich bin mir ja nicht ganz sicher, aber es wäre doch zumindest möglich, dass es solche Orte gibt. Man müsste sie nur finden.

        Andere Theorie: Ist dir schon einmal aufgefallen, dass es scheinbar Tage gibt, an denen solche Hirnis geballt auftreten? Flachschippen-Tage eben. Leider konnte ich bis dato noch kein eindeutiges Muster ausmachen – zumal man solche Tage weder am Wetterbericht, noch an den Orten, die man aufzusuchen gedenkt, festmachen kann. Mutmaße aber auch, dass die eigene mentale Verfassung eine nicht ganz unerhebliche Rolle spielen könnte…

  4. Ich bin ein wenig schamhaft, deshalb traue ich mich noch nicht, mir das mit dem Winden vorzustellen. Evtl. sollten wir erstmal zusammen eine Biolimo trinken gehen …

    Sicher gibt es solche Orte, nur liegen sie wahrscheinlich leider in Sibirien oder dem australischen Outback und da findet man bspw. eher selten Rolltreppen (behaupte ich jetzt mal kackfrech, ohne schon dort gewesen zu sein …)

    Ich neige ja auch zu letzterer Überlegung, meine aber in den letzten Jahren ein zunehmendes Desinteresse oder besser einen steigenden Egoismus bei Anderen festgestellt zu haben. Vor einigen Jahren haben z.B. jedenfalls noch nicht so viele Menschen eine rote Ampel als eine Art unverbindliche Empfehlung wahrgenommen und dergleichen.

    Wie gut aber, dass es Menschen wie Dich gibt, bei denen ich mich verstanden fühlen darf …

    • Biolimo??? So wird das nix, Euer Lordschaft. Solltest du etwa das … sorry,du fehlinterpretiert und mich gedanklich in die pseudo-intellektuelle Öko-Ecke gestellt haben?
      Hm – das müssen wir aber mal ausdiskutieren, du…

      Ansonsten stimme ich dir völlig zu. Fatal nur, dass diese Form von Desinteresse und Egoismus die eigenen unausgelebten Agressionen schüren. Du glaubst nicht, wie oft ich mich beim Autofahren genötigt sehe, mir unter Verwendung derbster Fäkalsprache Luft zu verschaffen.

  5. Naja, Caipi oder eine Gerstenkaltschale hätte so nach billiger Anmache ausgesehen. Biolimo erschien mir harmloser, aber setze ruhig ein Getränk Deiner Wahl ein. Duechtnädasistvollinordnungundso …

    Wenn in meinem Auto eine Audioaufzeichnung stattfände, müsste mit Sicherheit mittlerweile ein Exorzist gerufen werden, um die Umgebung zu reinigen. Hin und wieder sieht mich einer im Rückspiegel stumm fluchen und gestikulieren.

    • Aber du bist dir schon sicher, dass du nicht ich bist?

      P.S. Respekt, Euer Lorschaft, für diesen taktisch klugen Schachzug mit der Biolimo. Vielleicht hätte ich wirklich einen Braten gerochen, der gar nicht in der Röhre steht… *grinsendekleinehackfressemitzwinkerauge*

      P.P.S. Ich bevorzuge trockenen Rotwein (wenn ich schon ein Getränk nach Wahl einsetzen darf) – im Idealfall gepaart mit kitschig-romantischen Blick über ein fließendes Gewässer.

      • Hab sicherheitshalber noch mal nachgeschaut – ich bin tatsächlich ich!

        Rotwein ist doch angenehm und mit dem Schauen auf fließende Gewässer könnte ich deutlich mehr Zeit verbringen als es mir meist möglich ist. Wie mein Blick dabei ist, kann ich schwer beurteilen, ich schaue mir dabei so selten zu. Nennen wir ihn mal verklärt.
        Falls mal kein Fließgewässer in Reichweite ist, könnte ich ersatzweise ein wenig weinen. Gründe werden sich schon finden lassen …

        P.S.: Das mit dem Marzipanklingelton wusste ich sehr wohl bereits, bllbll …

  6. Ach – Euer Hochwohlgeboren hat nachgeschaut? Eydudasmüssenwiraberunbedingtauchnochdiskutieren… *kleinesgelbesgemeingrinsendeszwinkerndesdingenskirchen*

    Oh, mir wird da eben bewusst, dass ich den Blick evtl. durch ein Aus- hätte ergänzen sollen – respektive gleich die Aussicht hätte wählen sollen. Obwohl – dein verklärter Blick entschädigt vielleicht dafür, wenn die Aussicht mal nicht so prickelnd ist. Heulen kannst du auch noch auf Kommando, um die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen? Perfekt!!! Wann heiraten wir?

    P.S. Hast du nicht gewusst – gib es doch einfach zu. Aber wieso bllbll? Ist das jetzt ein Rätsel und ich muss irgendwelche fehlenden Vokale dort einsetzen?

    P.P.S. Ich tu das natürlich alles nur, um meine Behauptung von heute Nachmittag zu untermauern…

    • WUAAHHH! Sie hat das H-Wort geschrieben!!!
      Nein, nein, alles okay, ich schaue mal in meinem imaginären Terminkalender nach *blättergeräusch* … also hier könnte es passen, aber erst ab 11 Uhr … wäre übrigens eine harmonische Verbindung, da ich das ganze Marzipan selber verputzen darf, hehe …

      „bllbll“, Werteste, ist die Kurzform von „bllbllbll“ und soll das akustisch-lyrische Äquivalent einer herausgestreckten Zunge sein. Außerdem hab ich es sehr wohl gewusst … immer einmal mehr als wie Du nähmhlich …

      Ob ich auf Kommando heulen kann, möchte ich nicht garantieren, aber ich täte mich nach Seelenkräften bemühen, eine ansprechende Atmosphäre zu erzeugen.

      • Mir deucht, Euer Lordschaft findet Gefallen an unserem kleinen Geplänkel…

        Nach 11:00 passt mir gut, aber vorher sollten wir unbedingt noch darüber reden, was der werte Herr beim Nachschauen entdeckt hat – nicht das der DreckFrosch noch als Synon äääh … ja … wer will schon die Katze im Sack kaufen!?
        Harmonisch wird das garantiert, zumal ich über einen nicht unerheblichen Erfahrungsschatz mit marzipanvernichtenden Ehe-Männern verfüge. Einen habe ich bereits durch – aaah… strenggenommen sogar zwei. Hilfe… ich sehe meinen Text nicht mehr (wenn das jetzt mal gut geht)…

  7. Ach ja… und dieses Zunge-raus-streck-Äquivalent… also, da lass ich dir gern den Vortritt und meinetwegen auch immer einen mehr wie ich. Sämtliche früh- und spätkindlichen Trotzphasen, sowie vor-, während- und nachpubertäres Gehabe habe ich bereits einmal milde lächeln ertragen *kleinezungerausstreckendegelbfresseohnezwinkerauge*

    P.S. Mach was du willst, Hauptsache du heulst!

    • Maaamiii, die Anima ist doof, die will meine spätpubertären Trotzphasen nicht ernst nehmen!!!

      Ja, wir sollten dies unbedingt weiterführen. Ich sammle dies dann und mache daraus ein Buch, das ich … sagen wir … „Hilfreich bei Westwind“ nenne und auf einen Verkaufserfolg hoffe.

      Was ich beim Nachschauen entdeckt habe? Nun ja, „Sack“ war ja schon mal nicht ganz falsch (allerdings ohne Katze), aber ich möchte hier nicht ins Detail gehen und sage mal unverfänglich „Die übliche Grundausstattung“. Klingt nicht sehr aufregend, habe ich aber auch nie behauptet. In der heutigen Zeit sollte man seine Ansprüche auch nicht so hoch schrauben. Immerhin kann ich behaupten „Bislang ehec-frei!“ obwohl der heute entdeckte verkeimte Bach nicht allzuweit entfernt von mir fließt.

      Aber habe ich das richtig verstanden? Es ist dir bereits vor der Eheschließung wichtig, dass ich heule?

  8. Aaach – jetzt findest du mich auch noch doof? Das ist aber keine gute Basis, um in eine gemeinsame Zukunft zu starten. Das müssten wir dann aber nochmal… okay … lassen wir das.

    Sicher ist es mir wichtig, dass du schon vorher heulst, denn 1. würde es nicht gerade für mich sprechen, wenn das heulende Elend erst hinterher käme und 2. sind mir Männer, die ihre Gefühle nicht zeigen, oder gar unterdrücken, zutiefst suspekt. Außerdem stehe ich auf Weicheier.

    Apropos…
    was du da bei deiner Leibesinspektion entdeckt hast, lässt zumindest hoffen, dass wir nicht den Rest unseres Lebens Rotwein trinkend, mit verklärten Blick den Mond, oder uns gegenseitig anheulend, verplempern werden.Sehr gut…
    aber trink bloß nicht aus dem Bach – hörst du??? Ich will dich keimfrei!

    P.S. Am Profit des Buchverkaufs möchte ich aber dann beteiligt werden – schließlich tippe ich mir hier auch grad die Finger wund. 50:50?

    • Soso, Du magst also ein rumheulendes, keimfreies Weichei, dass sich vorschreiben lässt, aus welchem Bächlein es zu trinken hat? Ick fühle mir jrade mäschdisch sexy!

      Heißt dies also, Du gäbest Dich in unserer Ehe mit einem gelegentlichen „Hmmpff“, „Jepp“, „Passt scho‘ “ und „Nein, es ist nix!“ nicht zufrieden? Das klingt anstrengend.

      Trotz geringer Biologiekenntnisse befürchte ich im übrigen, dass ich nicht komplett keimfrei zu bekommen sein werde. (Fast hätte ich geschrieben, es wäre ja auch spannend, zu sehen, ob unsere Keime, Bakterien usw. sich vertragen, dann fiel mir aber gerade noch rechtzeitig ein, dass Du ja eine Frau bist (hoffe ich zumindest) und somit nur aus rosa Zuckerwatte und Jasminblümchenduft bestehst.)

      P.S.: 50/50 klingt total fair, also vergiss es! Immerhin hatte ich ja die Idee … also, die Idee, ein erfolgreiches Buch einfach stumpf zu kopieren. Ich kann Dir also bestenfalls 50,5/49,5 anbieten. Dafür puste ich aber mal liebevoll über die wunden Fingerchen …

  9. Herzblatt lässt grüßen? Fühle mich gerade an diese Maid von damals erinnert, die… du weißt schon…

    Natürlich wird das kein Zuckerschlecken mit mir – ich bin schließlich eine Frau! Den Beweis für meine Weiblichkeit (im biologischen Sinne) habe ich schon vor etlichen Jahren erbracht und ich hoffe, diese real existierende Tatsache löscht auch deine letzten noch vorhandenen Zweifel aus.
    Aber – und du musst nun wirklich stark sein! – mit rosa Zuckerwatte und Blümchenduft kann ich nicht dienen. Ich könnte dir bestenfalls meine rosa-rote Brille ausborgen, um dir die Eingewöhnungsphase zu erleichtern. Es liegt natürlich auch nicht in meiner Absicht, dich in irgendeiner Form zu gängeln… und wenn ich dich anweise, nicht aus diesem, oder jenem, Bächlein zu trinken, dann nur in Sorge um dein Wohlergehen – es wäre doch wirklich traurig, wenn du von blutigem Durchfall dahingerafft würdest, bevor du mit mir zum Traualtar schreiten könntest!?

    P.S. Du gedenkst zu kopieren??? In diesem Fall verzichte ich dankend auf jegliche Profitbeteiligung. Und ich dachte, es sollte ein Bestseller über unsere gerade frisch erblühende Romanze werden… *heul*

    • (Ach Du meine Fr … Güte, jetzt heult sie schon …)

      Neinnein, Werteste, mit „kopieren“ meinte ich lediglich, dass man für die Idee, einen im weiteren Sinne Mailaustausch in Buchform zu veröffentlichen, heute keinen Originalitätspreis mehr bekäme. Es wäre natüüüüüüüüüüürlich unsere Geschichte, wenngleich etwas anonymisiert und so. Nicht mehr weinen bitte!

      Es ist auch immer mur die Sorge ums Wohlergehen, die Andere veranlasst, sich zu kümmern, ich verstehe das. Mal abgesehen davon, ergötze ich mich eh recht selten an Bächleins Wassern, nachdem wir mal im Chemieunterricht eine Flusswasserprobe untersucht hatten (bäääh!).

      Also, alles ist oder wird gut! Ich fände es übrigens hübsch, sich an einem Gewässer im kleinen Kreis trauen zu lassen, ohne großes Getöse …

  10. Selbstredend heule ich – bin schließlich eine FRAU und somit nah am EHEC-freien Wasser gebaut!!! Dachte, das wäre dir inzwischen klar geworden? Aber rede du nur, wie dir der Schnabel gewachsen ist – ich bin Kummer gewohnt… ergo auch Sprüche wie „Meine Fresse…“ etc.

    Da ich gerade immer noch ziemlich angefressen bin, kannst du mit deinem Buch nun machen was du willst – es ist dein Baby, auch wenn ich der Meinung bin, dass der DreckFrosch im Gedankenchaos, oder Lord Foltermord & seine Anima, schon anonym genug sind. Oder nicht? (Vielleicht kommen ja noch wohlwollende und anregende Vorschläge aus dem Publikum – falls vorhanden) Ich stürze mich derweil lieber auf die Hochzeitsvorbereitungen.

    Apropos großes Getöse: Bedeutet das keine Kutsche, keine edlen Rösser und keine niedlichen kleinen Pagen, die an meiner Schleppe hängen??? Können wir dann wenigstens die Rodgau Monotones als Live-Act haben? BÜDDEEE! Wäre dem Anlass ja wohl mehr als angemessen

    P.S. Entschuldige, mein Lieber, dass ich dich so lang warten ließ, aber ich musste erst einmal in mich gehen…

    P.P.S. Nichts gegen eine Zeremonie an einem fließenden Gewässer, aber dann bitteschön EHEC-frei. Nicht, dass da noch jemand reinfällt während der Feierlichkeiten… hörte ich doch jüngst erst, dass das Baden in hessischen Fließgewässern derzeit verboten ist!

    • Mist – Leerzeile vergessen! Bin doch sooo pingelig, dank meines verfluchten Jungfrau-Aszendenten. Würdest du bitte die Güte besitzen zwischen dem P.S und dem P.P.S. noch einmal zu entern? Vielen Dank ^^

  11. Ähäm *räusper* Entschuldigung, dass ich hier den Dialog (ich habe ihn auch nicht ganz gelesen, ehrlich) mit meiner Nichtigkeit störe, aber meine Expeditionen in die entferntesten Regionen dieser (realen) Welt haben mich schon an Orte geführt an denen ich meinte es sei Hirni-frei. Jedoch musste man nicht lange warten bis auch dort ein Schwarm Hirnis auftauchte. Sie sind leider überall und sterben auch nicht aus. …

    … Aber danke für den Tipp mit dem Handtuch. 🙂

    • Wie… nicht ganz gelesen!?? Ja, wofür schreiben wir das denn dann alles? *hackfressegelbundkleinmit zwinkerauge*

      Euer Looooooordschaft…!!!

      P.S. Mr. oder Mrs. Raven… hoffe, du verstehst? Ich mag einfach nicht diese kleinen, gelben Grinsedinger fabrizieren.

      • Gemach, gemach, Werteste. Natürlich hat sie alles gelesen, doch vornehme Zurückhaltung sollte einen Rest von privater Atmosphäre suggerieren. Noblesse obige … ach nein, das gilt ja eher für mich …

      • Aber ja… DU bist von edlem Geblüt, während ich nur eine kleine… äääh… ja

        Danke, dass du mich zur Raison auf den Pfad der Ruhe und Gelassenheit zurückgeführt hast und das auf eine solch charmante Art, dass ich dir vor Demut die Füße küssen könnte. Herrje… seit der Menopause bin ich noch aufbrausender als je zuvor – ich brauche einfach eine starke Hand!

    • Wenn es ganz arg kommen sollte, kann man sich das Handtuch auch um den Kopf wickeln, damit man nicht alles so mitbekommt – dann aber bitte bitte unbedingt vorher die Reißzwecken entfernen!

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