Байконур

Wieso? Natürlich kann so etwas passieren, dass eine französische Weltraumtouristin Teil einer Mission zu ISS ist, früher als die restliche Crew zurückkehrt, beim Aufprall ihrer Kapsel im kasachischen Nirgendwo bewusstlos wird und von einem Ortsansässigen eines in Jurten in der Steppe lebenden Stammes, der sich von der Verwertung des runterplumpsenden Weltraumschrotts finanziert, gefunden und versorgt wird, der sich schon immer in den Raum träumt und von allen „Gagarin“ genannt wird, die hübsche Marie beim Aufwachen sich zunächst an nichts erinnern kann und der Zufall sie glauben macht, sie sei Gagarins Verlobte und als sie sich während eines kleinen Steppennümmerchens schließlich erinnert, die Gefühlswelt der Protagonisten erst richtig … aber halt, warum soll ich hier einen ganzen Film wiedergeben?

Schaut ihn euch doch selbst an!

Er heißt „Baikonur“, wurde vom deutschen Regisseur Veit Helmer an Originalplätzen in märchenhaft wirkenden Bildern aus einer anderen Zeit gedreht und gehört für mich zu den besseren Filmen dieses Jahres.

Das Problem könnte höchstens sein, dass der Film vielleicht gerade mal in einer Handvoll Kinos läuft, also Augen auf!

Ihr könnt stattdessen natürlich auch auf den neuen Til-Schwager-Film „Dööschäwööö“ warten oder ein Nusspli-Brot essen …

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