No rights

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4 Kommentare zu “No rights

  1. Was mich an der ganzen Sache wundert, ist, das die GEMA klagt. Wieviel der Einnahmen der GEMA gehen tatsächlich an die Künstler? Wieso gibt es in anderen Ländern keine Klagen? Haben die keine GEMA? Und uns ist schon klar, wir reden von der Institutition, die Kindergärtnerinnen verbietet, den Eltern Kopien von Lidern mitzugeben, auf das diese zu Hause die Kinderlieder mit den Kindern üben können. Wir reden von der Gesellschaft, die von einer Kindergartengruppe Gebührenzahlung verlangte, weil diese in der Adventszeit mit ein paar gesungenen Weihnachtsliedern den Omis und Opis im Seniorenheim eine Freude machen wollten.
    Und was passiert jetzt eigentlich mit Künstlern, die versuchen, über Youtube bekannt werden wollen (Ich weiß, nur die Videos der Künstler werden gesperrt, die auf der Liste der Gema stehen).
    Aber gut, ich kenne mich da wirklich nicht aus. Die paar Musiker die ich kennen, haben kein Problem mit Youtube, nicht mal die zwei Musikmanager, die ich kennen. Und dieser Sven Regner (heißt der so?), kann natürlich sein, dass ich nie ein Fan von Element of Crime war und deshalb schlecht informiert bin. Aber die Erfolgswelle der Band dürfte doch auch schon ein paar Jährchen her sein, oder?
    Aber gut, Britische Musiker zB haben ihren Spaß und posten ihre Videos mit dem Titel For our German Fans auf anderen Plattformen

    • Sind es nicht vielmehr die Künstler selbst, die da ein Stück vom großen Kuchen abbekommen wollen? Oder habe ich da irgendetwas missverstanden? Habe das gestern kurz im TV verfolgt und der Tenor schien ziemlich eindeutig: Glaube Herr A. Reichel fände es nur mehr als gerecht, wenn er pro Klick 0,06 Cent (mit-)verdienen würde 😉

  2. Grundsätzlich stehe ich schon auf Seiten der Künstler. Jeder Tischler würde aufstöhnen, wenn er seine Werke auf einen Marktplatz stellen müsste und sich Passanten einfach dieser bedienten. Das Pech von Text und Ton ist die technische Möglichkeit, diese so einfach verfügbar zu machen. Wenn man Tische kostenfrei downloaden könnte, würde dies auch geschehen.
    Hauptberufliche Musiker und Literaten müssen ja von irgendwas leben. Könnten sie das nicht mehr, würden die meisten damit aufhören und etwas Anderes machen müssen, was wiederum der Schaden Aller wäre (naja, bei DJ Ötzi und Co. eher weniger).

    Albern wird es für mich aber spätestens dann, wenn Videos von Kindergarten-Gruppen, die Zuckowski-Lieder singen, gesperrt werden. Nicht zu reden von den Karaoke-Filmen, die teilweise eher eine FSK18-Sperre benötigten wegen der begangenen Grausamkeiten am Liedgut.

    Gema und Portale werden sich einigen müssen, daran geht kein Weg vorbei, zumal es ja genug technische Hilfsmittel gibt, um derlei Sperren zu umgehen. Das englische Pendant zur Gema gibt sich mit einem kleinen Teil dessen zufrieden, was hier verlangt wird.

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