Retzl: The Auflösung

Hoppela, hätte ich nun beinahe vergessen: Selbstverständlich wollte ich noch auflösen, welche Gemeinsamkeit die im vorigen Blogpost aufgeführten Lebensumstände haben:

Sie alle wurden schon mal in Gerichtsverfahren in den USA benutzt, um angeklagte Mörder als nicht schuldfähig zu kategorisieren. Das übrigens durchaus nicht ohne Erfolg, selbst wenn dieser lediglich darin lag, ein paar Jährchen weniger aufgebrummt zu bekommen.

Entnommen habe ich dies der Einführungsrede eines Professors Sapolsky, der seines Zeichens in Stanford einen Kurs über menschliche Verhaltensbiologie gab. Mitschnitte solcher Kurse lassen sich übrigens auch für jene, die es nicht in kalifornische Universitäten schafften, in den üblichen Social Networks verfolgen. Der Herr ist durchaus sehr unterhaltsam.

Schön, dass einige von euch sich das Hirn verrenken wollten. Ich versuche nun, herauszufinden, ab wieviel Cheeseburgern ich mich als nicht mehr zurechnungsfähig einstufen lassen kann …

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3 Kommentare zu “Retzl: The Auflösung

  1. Wieviel Junkfood man futtern muss kann ich leider nicht beantworten… Lohnen tut es sich aber offensichtlich. 2 Menschen ins Jenseits befördern und mit 7 Jahren Knast davonkommen. Weitere Infos dazu in Wikipedia im Eintrag zu Harvey Milk. de.wikipedia.org/wiki/Harvey_Milk

    Da schmeckt der Burger doch gleich doppelt.

    Lieber Gruss
    darki1070

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