Djungelkampowitsch 1918

(Anmoderation Trailer):

„Ja, Herrschaftszeiten, liebe Bolschewiki da draußen, es gibt mal wieder reichlich Beef – wie der Klassenfeind sagt – im Campus. Nachdem der zur Belustigung und Behandlung des ewig kränkelnden Alexei eingeflogene Rasputin sich offenbar mehr um die Frau des Hauses kümmerte und von ihr schon den Spitznamen „Rasputiiieeef!“ bekam, fanden einige der Campinsassen, der olle Georgi gehöre … nun, sagen wir … herausgewählt. Sie haben dazu aber kein Zuschauervoting benötigt, sondern dies in Eigenregie erledigt. Alexandra ist von dieser Aktion leider überhaupt nicht begeistert und die Stimmung im Camp geht noch weiter den Isset runter als sie es eh bereits war.

Jaja, Jekaterinburg ist halt nicht der Winterpalast in Petrograd, wo unsere Campfamily vorher untergebracht wurde. Hier ist alles etwas kleiner, schmutziger, kälter, aber was willste machen? Olga ist ja grundsätzlich von allem angefressen und auch das Nesthäkchen Anastasia ist – nachdem sie zum fünften Mal hintereinander zur Prüfung gewählt wurde und zuletzt ekligen Haferschleim in sich stopfen musste – von Hass erfüllt und schrie die Anderen an „Ich hoffe, ihr krepiert bald alle!“. Wir werden sehen, wie schnell ihr dieser Wunsch erfüllt wird.

Die Probleme kommen aber nicht nur von innen. Draußen macht weiterhin Wladimir, der sich selbst immer nur „Der Lenin“ nennt, auf sich aufmerksam, hält sich eh für viel besser als all die Campbewohner und möchte diese am liebsten zum Teufel jagen.

Ob und wie lange sich das der gute Nikolaus noch gefallen lassen wird, werden wir uns jetzt ansehen. Vielleicht ist ihm ja bereits heute alles zuviel und er schreit „ICH BIN EIN ZAR – HOLT MICH HIER RAAAAAAUUUUUS!………..“

(Eröffnungstrailer).

 

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