Stare Zeiten, warse Zeiten

„Ich spüre eine schwere Erschütterung der Macht!“

Als vor einiger Zeit die Neuigkeit die Runde machte, dass Di.sney Lucasfilms und damit u.a. alles, was mit „Star Wars“ zu tun hat, aufgekauft hat, machte ich in einem beinahe schon bedingten Reflex wie viele Andere Scherze der Art, dass man sich schon mal auf den bösen Darth Gobert, den ersten Sithlord mit Bürzel einstellen sollte oder auf Goofbacca und derlei mehr.

Eigentlich ist das aber nichts, was einen zu Scherzen auflegen sollte. Dis.ney ist für mich das Mons.anto der Unterhaltungsindustrie und so erwartete ich nichts Gutes. Diese Befürchtungen beginnen sich nunmehr nach und nach zu bestätigen. Zunächst legte man die die Games-Kreativschmiede Lucasarts still, nun wurde annonciert, dass ab 2015 jährlich ein neues Star-Wars-Element veröffentlicht werden soll. Alle zwei Jahre ein neuer Teil der Filmsaga und in den dazwischenliegenden Jahren Spin-Offs und andere Nebengeräusche.

Eine derartige Regelmäßigkeit kann meines Erachtens mittelfristig nur zu einer Entwicklung führen:

Star Wars wird zur Daily Soap!

Es gehört dann nicht mehr allzuviel Phantasie dazu, sich vorzustellen, wie dies dann abläuft. Ein kleiner Ausschnitt aus der Wochenvorschau für August 2022 gefällig?

„Luke verzweifelt immer noch an der Tatsache, dass Anakin gar nicht sein, sondern nur der Vater seiner Zwillingsschwester Leia ist und macht sich nach seinem überstandenen Selbstmordversuch auf nach Bat’nium, wo sein leiblicher Vater, eine Art Plankton-Variation, leben soll. Derweil zoffen sich Cheyenne und Anastasia Solo darum, wer am Wochenende den tiefergelegten Raumgleiter von Papa Han benutzen darf. Beide wissen jedoch nicht, dass Han ihn selber nutzt, um zu seinem Techtelmechtel mit Sionfra, der Herrscherin von Manuulu zu kommen. Derweil hat Chewbacca immer noch mit Läusen zu kämpfen und C-3PO wird nach seinem Coming-Out von einer Bande homophober Minendroiden misshandelt …“

Nun ja, solche Dinge halt … Jedi-Ritter sammeln! Dringend!

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Twistory

Hier mal wieder einige meiner literarischen Kurzatmigkeit entfleuchten Buchstabenzusammenstellungen in maximal 140 Zeichen aus den letzten Wochen:

Meine TL (= Timeline, also die Zusammentstellung der von mir beobachteten Twitterer) backt Vulva-Cupcakes, will in den hohen Jedi-Rat und benennt ihre Partner nach Lebensmitteln. Business as usual also.

Dem Krach nach zu urteilen, wählen die Vögel im Baum gegenüber gerade einen neuen Landesvorstand.

Dass in Schulen versiffte Erdbeeren aus China serviert werden, lässt dicke Tränen der Trauer auf mein taiwanesisches T-Shirt tropfen.

Vielen Dank an alle, die sich in den letzten 780 Jahren für die angemessene Würdigung Hildegard von Bingens eingesetzt haben.

Wie bitte? Nobelpreis für Stammkneipenforschung? Das nenne ich mal volksnah!

Donnerstag mittag bin ich auf der Buchmesse und signiere meine erste Patientenverfügung.

Bei YPS für Erwachsene hätte ich eher mit leuchtenden Kondomen oder Scherz-Vibratoren als Gimmick gerechnet.

Warte schon gespannt darauf, wie sich Sascha Hehn locker-lässig per Überrollbügel ins Traumschiff schwingt und losdüst.

Vorteil der knapper werdenden Jahrgänge: Es gibt zukünftig immer weniger Vollspacken.

Demnächst dann Gourmet-Yps mit Urzeit-Crepes als Gimmick.

Geräumige Einzellerwohnung. (Verleser)

Hallo, Frauen! Es kommt nicht auf die Länge an, das wisst Ihr doch. Also lasst ab von diesen Wimpernziehern! Das Klimpern ist wichtig.

Vor mir zuckelte zäh kilometerlang ein Installateursauto her. Darauf stand „Der Heizmeister“. Komplett gelogen!

Übrigens ist „rumgurken“ eine unentschlossene Fortbewegungsart und keine Salatvariation.

„Dann bis morgen im Cafe. Woran erkenne ich dich?“ „Ich habe einen Leberfleck unter dem Bauchnabel.“

Hallo, „wer-weiss-was?“! Wie kann ich mein Perpetuum Mobile auf Winterzeit umstellen?

Warum müssen Männer, die von der Natur mit einer Protzkarre ausgestattet wurden, dies stets mit einem Winzpenis kompensieren? Unverständlich

Sieht von außen aus wie ein Cafe, ist aber ein Testfeld für hypernervige Klingeltöne.

Eben „Himbeerelch“ statt „Hirnbereich“ gelesen. Es geht zuende, aber habt keine Angst, es tut gar nicht weh ..

Ob im Rokoko Krokodile Brokkoli bei Koliken aßen?

Habe etwas Angst, dass dieses Licht, auf das man am Ende zuläuft, von einer Energiesparlampe kommt.

Alten Winterpulli anprobiert. Bin jetzt um eine Nahttoderfahrung reicher.

„Uhr, das ist Lena, Lena, das ist die Uhr!“ „ZURÜCKSTELLEN, nicht vorstellen!“

Zwischen Uterus und Unterbux (1000 Places to be before you die)

Winterzeit ist wenn sich mitten in der Nacht deine Funkuhren mit lautem Geschnarre 11 Stunden vorstellen!

Sandy! Warum gibt man Hurricanes niedliche Frauennamen? Ich denke jetzt an ein Unwetter mit Petticoat, das mit Travolta tanzt.

Disney kauft Lucasfilm oder: Wie ich mir beinahe mit dem Laserschwert den Bürzel abtrennte.

Die von Disney angeregte Star-Wars-Neusynchronisation beinhaltet aus den bekannten Gründen dann „Ich bin Dein Onkel!“

Die sehr gefühlvolle Stewardess wollte dennoch keineswegs „Softschubse“ genannt werden.

Habt ihr Zwyfall, ob der neue Bond nicht gut sein könnte?

Zwei Gläser Rotwein = ralle. Legt mich einfach am Wertstoffhof ab!

Samstag, Bremen, schwitzige Großveranstaltung. Die Frisur hält. Dank Drei-Wetten-Taft. Gelle, Babsi?

Rasches Ende für Praxisgebühr. Wer noch eine haben möchte, muss sich beeilen.

Wir sind die, mit denen unsere Eltern gar nicht gerechnet hatten.

Jubelbilder aus NY und Chicago? Schön und gut – ich möchte aber mal Bilder von den Feiern in der Sesamstrasse sehen!

Irgendwie habe ich heute Konzentrations 3 Brötchen bitte!

Darth Gobert

„Ich bin Dein Onkel!“

Die USA sind nicht eben arm an Katastrophen (Republikaner, Bible Belt, Aquaworld etc.)  und nun kam eine weitere hinzu … was? … nein, nicht der von Olivia Newton-John gespielte Hurrikan im Petticoat, der Wall-Street-Börsenhaie und reale Fische näher zueinander brachte.

Disney verleibte sich Lucasfilm ein!

Für das Taschengeld von 4 Milliarden $, davon wird angeblich die Hälfte sogar bar bezahlt.

Darüber hinaus kündigte man gleich auch noch an, dass man ab 2015 drei weitere Star-Wars-Folgen auf den Markt bringen wolle. Das sind dann solche Momente, in denen man sich sehnlichst wünscht, der Maya-Kalender hätte doch recht …

Warum nur, warum, ist es ein ehernes Grundgesetz des Kapitalismus, dass man alles, was irgendwie erfolgreich war und ein wenig beeindrucken bis verzaubern konnte, solange auspresst wie eine in die Jahre gekommene Zitrone, bis auch der letzte Rest Sympathie herausgetröpfelt ist? Herr Lucas selbst hatte sich bereits mit den nachgeschobenen Teilen 1 – 3 keinen Gefallen getan, genausowenig wie mit Herrn Indiana Jones am Rollator – zumindest nicht, wenn man den monetären Aspekt beiseite lässt.

Was nun zu erwarten ist, lässt mich langsam an der Existenz der „Macht“ ernsthaft zweifeln. Trägt der neue Sithlord nun Zylinder und betreibt sein böses Spiel von einem im weiten All gebauten Todesgeldspeicher aus? Eventuell verortet im Dagobert-System? Werden die Jedi-Schüler Tick, Trick und Track ihm etwas entgegensetzen können? Wird R2-D2 nun durch 167-761 ersetzt (die Insider können durchaus etwas mit dieser Nummer anfangen)? Wird sich Donald versehentlich mit dem Laserschwert den Bürzel abtrennen? Wird der neue, etwas tumb daherkommende Imperator sich als Goofy herausstellen? Sind die 7  Zwerge die neuen Ewoks und Schneewittchen die Tochter oder der Klon von Prinzessin Leia?

Unlogisch ist dieser Geschäftsvorgang sicherlich nicht, hat Disney doch auf dem meisten, was auch nur im Entfernten mit Märchen zu tun hat, seine vierfingrigen Patschehändchen, aber erschütternd ist dies doch.

Die Erschütterung greift noch weiter um sich, wenn man bedenkt, dass Disney ja auch im Comedy-Segment stark vertreten ist. Vielleicht heißt es 2015 dann ja „Star Wars 7 – die verrückten Ritter sind zurück!“, gefolgt von „Star Wars 8 – Der Shit der Sith“ … ach nein, eine derlei offensive Wortwahl gäbe es bei D. keineswegs, dann eher „Star Wars 8 – Hochzeit mit Hindernissen“.

Im übrigen ist zu befürchten, dass Disney seinen Kaufhunger damit noch nicht gestillt hat. Heißt es also in einigen Jahren auch noch „Mein Name ist Maus. Micky Maus!“???

Zu Hülf! Tarantino, übernehmen Sie!

Oil on Canvas

Ich lasse mich hier natürlich nicht darüber aus, dass die gefühlte Frequenz meiner Museumsbesuche der letzten Zeit mir langsam das Bild einer Schnabeltasse in meine Gedankenwelt transportiert und ich beginne, zu überlegen, ob ich aus Kompensationsgründen mal wieder in … hmmm … äähhh … verflixt, wo gehen jüngere Menschen heutzutage denn hin? WLAN-Parties? Rollschuhdisco? Ein Schulfest mit dem Thema „Enchantment under the Sea“ …?

Egal, das ist hier nicht das Thema.

Bis vor einiger Zeit war ich kein so großer Freund der seit einigen Jahren in vielen Ausstellungshäusern verbreiteten Audiosets. Ich wollte die Bilder, Skulpturen und Fettbrocken lieber unmittelbar auf mich wirken lassen. Allerdings muss ich zugeben, dass mir manche Ausstellungsstücke mitunter gar nicht soviel vermittelten, wie zu erwarten gewesen wäre.

Mittlerweile habe ich mich diesbezüglich ein wenig umorientiert und lasse mich beim Betrachten gerne auch mal vollquatschen, denn nicht selten liefern die vorgetragenen Informationen einen ganz anderen Blick auf ein Bild (einen ganz anderen Blick bekommt man übrigens auch, wenn man sich an dem raumfüllenden, angejahrten Rollatorenweibchen und dem Papa mit Kind auf den Schultern vorbeidrängen konnte, aber auch dies soll jetzt nicht das Thema sein.).

Im Falle der noch laufenden Munch-Ausstellung in der Frankfurter Schirn erzählt einem sogar einer der neuesten Tatort-Kommissare die eine oder andere Geschichte. Man erfährt hierbei unter anderem, dass der norwegische Maler dem Alkohol zugeneigt war, eine Schwäche für das Kino hatte, mit Max Reinhardt befreundetwar,  sich durchaus auch mal prügelte und den Großteil seiner Existenz mit Lebensangst zu kämpfen hatte.

Beinahe muss man vorsichtig sein, sich in ein bis zwei Stunden nicht mit zuviel Informationen vollzusaugen, deshalb habe ich auf die bei einigen Bildern extra noch mitgelieferte Bildbeschreibung weitgehend verzichtet. Das erinnerte mich auch ungünstig an eine der wenigen eher unglücklichen Phasen des Deutschunterrichts, wo ich beinahe an der möglichst genauen Beschreibung einer Vase verzweifelte.

Die Audiosets verändern allerdings schon ein wenig die Atmosphäre; will sagen, mit all den Leuten, die kaum noch miteinander im Gespräch sind, weil sie entweder aussehen, als checkten sie gerade die neuesten Börsenkurse der NYSE oder als seien sie in der Kopfhörerdisco, entsteht ein weiterer eigentlich öffentlicher Raum, in dem viele kleine Universen vornehmlich um sich selbst kreisen. Aber irgendwas ist ja immer …

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So eine Beobachtung, die ich in Museen immer wieder an mir und Anderen mache, kann mir hier sicher von den gebildeten Lesefröschlein beantwortet werden: Warum neigen wir bei intensiverer Betrachtung eines Gegenstandes so häufig den Kopf zur Seite? Die Bilder hängen in aller Regel ja doch eher gerade.

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Eine kleine Nebenbei-Entdeckung durfte ich auch noch machen, nämlich wo sich George Lucas überall seine Inspirationen für Star Wars her holte. Tsstss …

 

DDD

Der Traum Film- und Fernsehschaffender, die dritte Dimension zu erobern, ist beinahe so alt wie der Film selbst. Mittlerweile haben die Bemühungen einen  respektablen Grad an Vollendung erreicht. So etwas lässt auch mich nicht immer unbeeindruckt. Ich fand es beispielsweise durchaus putzig, das Gefühl haben zu dürfen, in „Avatar“ die Hand direkt in den dortigen Urwald hineinstrecken zu können und die bunte Flora und Fauna beinahe zu berühren. Es gibt sicher einige Filme, die gerade der Räumlichkeit ihre besondere Attraktivität verdanken.

Andererseits gibt es meiner Beobachtung nach aber auch noch viel mehr Filme, bei denen 3D nicht nur keine Verbesserung bringt, sondern dem Film einiges von seinem Zauberr nehmen kann.  Noch schlimmer und mittlerweile , glaube ich, auch nicht gering verbreitet sind Machwerke, die einzig und allein auf ihre Dreidimensionalität hin gebaut wurden und man sich mit solchen Nebensächlichkeiten wie einer hübschen Story, spannenden Charakteren, einem verzaubernden Ambiente undsoweiter nicht weiter aufhalten wollte.

Bah!

Abgesehen davon zwingt es auch nicht wenige Kinos, technisch enorm aufzurüsten, um 3D-fähig zu sein, was viele aber finanziell nicht können und deshalb so nach und nach den Multischnultiplexen das Feld überlassen müssen. Traurig.

Von daher finde ich es schon bemerkenswert, wenn an diesem Wochenende zwei sehr unterschiedliche Filme den Weg in die Aufführungshäuser finden: Zum einen die dreidimensionale Version von „Star Wars 1“ (also dem tatsächlich ersten Teil, nicht dem vermeintlichen, der ja eigentlich Teil 4 ist, aber das wisst Ihr eh alle, warum schreibe ich das überhaupt?), der von den drei neueren, sowieso weniger gelungenen Teilen uninteressanteste mit einem Darth Vader als kleinem, rennenfahrendem Hosenscheißer und einer Menge computergenerierter Figuren, die einem kein Stück interessieren. Auch 7 Dimensionen würden diesen Film nicht besser machen.

Gleichzeitig startet aber auch „The Artist“, eine bereits Golden-Globe-prämierte und oscarnominierte Verbeugung vor dem Kino der zwanziger Jahre, welche nicht nur zweidimensional, sondern auch noch in schwarz-weiß und im Stile eines Stummfilms (im Gegensatz zum obengenannten Stumpffilm) gedreht wurde.

Natürlich ist dies im Gegensatz zu 1927, wo es nicht anders ging, ebenfalls artifizielles Kino und hinterlässt ein wenig dieses Gefühl von misslungener Authentizität, das man auch beim Hören von CDs mit extra hinzugefügten Knacksern haben könnte, aber dieses Leinwandwerk scheint in großen Mengen etwas zu haben, das sich nur sehr schwer künstlich erzeugen lässt, nämlich Charme.

Ganz weit oben auf meiner Musstugucknliste und eine Empfehlung.

Bei Filmen mit Adam Sandler hingegen ist selbst eine Dimension verschwendeter Rohstoff …

Hmmm ….

… ob dieser Blog wohl durch eine dritte Dimension an Attraktivität gewinnen könnte …?

Nun ja, das könnte man noch mal überdenken …

Wenn das der Imperator wüsste

Es gibt einige Dinge, über die man sich in Kindheit oder rebellischer Jugend eine Meinung gebildet hat und diese möglichst nicht mehr revidieren möchte. Eltern bestehen im Inneren aus Zuckerwatte und bekommen demzufolge niemals Krankheiten und leben ewig, Schule ist doof und Didi H.allervorden wird nie lernen, dass man Pommes Frites nicht in der Flasche bekommt.

Zu diesen unumstößlichen Annahmen gehört auch, dass Da.rth Vad.er ein böser Schurke war (zumindest bis kurz vor Abnippel und wie wir später erfahren konnten aus bestimmten Gründen), der mal eben mithilfe der dunklen Seite der Macht ganze Planeten auslöschen konnte und mit seinem Laserschwert ebenso gut alte Jedi-Ritter wie Roastbeef zerteilen konnte. Geld spielt in der Welt eines solchen Ultraschurken überhaupt keine Rolle, denn er hatte ja das Imperium als solventen Arbeitgeber.

Nun musste ich via Medien erfahren, dass erwähnter Lord Va.der eine Bank in der Nähe von New York überfallen haben soll. Statt eines Laserschwertes trug er jedoch „nur“ eine stinknormale Pistole bei sich, wie die berichtenden Medien beinahe süffisant anmerkten. Dennoch konnte er mit einer unbekannten Menge Geldes entkommen.

Wahrscheinlich hat er beim Überfall nicht einmal asthmatisch geröchelt, möchte ich an dieser Stelle noch ergänzen. Eine Frechheit sonder gleichen! Man wird doch bei einem Überfall ein gewisses Maß an Authentizität erwarten können, nicht wahr? Es fehlte im übrigen noch sein Sohn, der ihn unter Aufopferung des eigenen Lebens davon abhielt, den Überfall zu begehen.

Ich sag es mal gerade heraus: Es besteht meinerseits der dringende Verdacht, dass es gar nicht der echte Sithlord war, sondern ein Fake, auf den die Bank hereingefallen ist. Für künftige Fälle riete ich zum Einbau einer entsprechenden Obiwarnanlage, am besten das Modell C3-D2, der Milleniumfalke unter den Überwachungsgeräten.

Manche Dinge punktpunktpunkt

Früher (also vor spürbar mehr als 5 Jahren) …

…da kam ich aus dem Film „Zorro“ und WAR Zorro, da kam ich aus „Star Wars“ und WAR Darth Vader (oder Yoda?), da kam ich aus „Schulmädchen-Report Teil 7“ und … na, ich denke, das Prinzip ist mittlerweile klar geworden.

Heute … (also eigentlich vorgestern) …

..komme ich aus „Hangover“ und habe das Gefühl, den schlimmsten Kater meines Lebens zu haben. Sch…-Einfühlungsvermögen! Wenigstens habe ich mir keinen Zahn gezogen …