Onstage

Dieses „Sowas gabs früher nicht!“ anwenden zu können, ist eine der wenigen Freuden des zunehmenden Alters. Dabei ist es zumeist nicht positiv gemeint, um die zivilisatorischen, technischen und sonstigen Fortschritte anerkennend zu kommentieren sondern eher eine Form von Geringschätzung mit der Kernaussage „Gabs damals nicht und wir waren auch glücklich.“ Die eigentliche Kernaussage dahinter ist jedoch meist „Rabäääh, ich will wieder jung sein!!!“.

Als ich jung war, gabs noch kein Fernsehen Rundumdieuhr, transportable Telefonalleskönner oder Räder und es fühlt sich wie eine Verspottung des eigenen Junglebens an, wenn heutige Generationen solche Errungenschaften wie selbstverständlich nutzen können. Zumindest könnte man so empfinden. Man könnte auch in eine oppositionelle Haltung verfallen und sich bewusst allen Neuerungen verweigern, jedoch geriete man damit unweigerlich sehr schnell in die Rolle eines wunderlichen Alten, dem mitleidige Blicke zugeworfen werden, wenn er mal wieder sein Grammophon vor sich her tragend und zu Benny Goodman swingend durch die Straßen läuft.

Dennoch, gerade im Fernsehen kommt man als etwas erfahrenerer Mensch heutzutage doch wiederholt ins Kopfschütteln, was die Verbreitung von Sendeformaten betrifft. Angesichts des Startschusses zur neuen Taschenlampenhochhaltecompetition „Keep your Light shining“ als jüngstes Kind sogenannter Castingformate ist man schnell versucht, zu bemerken, sowas habe es früher aber wirklich nicht gegeben.

Und damit läge man falsch! Aus den Tropfsteinhöhlen meines reichlichen Gedächtnisses kommt mir nämlich ein Format in Erinnerung, dass man durchaus als Opa heutiger Sendungen wie „DSDS“ oder „TVOG“ (swaaag, bin ich cool oder was, dass ich hier die ganzen hippen Akronyme nennen kann?) bezeichnen könnte. Die Sendung lief insgesamt rund 20 Jahre von Mitte der 60er bis Mitte der 80er unter dem Namen „Talentschuppen“ und wurde vom damaligen Südwestfunk produziert. Ein seinerzeit gängiger aber doch eher reaktionärer Witz über diese Sendung war, die dort auftretenden Künstler hätten mehr Schuppen als Talent, was sicher auch der damals eher langhaarigen Mode geschuldet war. Moderiert wurde sie die meiste Zeit von Bill Ramsey, der in den 50ern als US-Army-Soldat hier hängenblieb, sich hier erst mit Lalala über Zuckerpuppen aus Bauchtanztruppen und die Pigalle in die seinerzeitige piefige Schlagerwelt begab, sich aber später auf Swing und Jazz besann, seine ursprüngliche Leidenschaft.

Natürlich waren dort reichlich Künstler zu beschauen, von denen man nie wieder was hörte; Jürgen aus Itzehoe beispielsweise, ein schlaghosiger Folkbarde, der in seinem Lied die Beschwernis äußerte, seine Freundin liebe ihren Hund viel mehr als ihn. Ahaaber man konnte im Laufe der Jahre dort auch Künstler wie Bernd Clüver, Michael Schanze, Juliane Werding, Ute Lemper, Reinhard Mey und sogar Hape Kerkeling erstmals öffentlich wahrnehmen. Die Künstler durften damals sogar volljährig sein und Abitur haben und es war nicht verboten, wirklich singen zu können. Jaja, das hat der Xaver alles auch, isjagut …

Ich blieb seinerzeit auch hin und wieder mal dort hängen, muss aber zugeben, mir damals doch lieber Musiksendungen wie disco, Musikladen oder Szene 78 mit einem sehr jungen Herrn Gottschalk angesehen zu haben, in denen Musiker auftraten, die bereits Stars waren. Blame me …

Auf jeden Fall scheint mir angesichts dieser Erinnerungen statt eines „Sowas gabs früher nicht“ hier doch viel besser ein „Gabs früher alles schon!“ wesentlich passender, eines meiner weiteren immer beliebteren Bonmots. So langsam arbeite ich mich nun an den verstärkten Gebrauch von „Ihr heute wisst doch gar nicht …“ heran.

 

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About Schmidt

In seinen besten Momenten war er wie der deutsche Letterman in dessen besten Momenten. Sich erhebend über die tägliche Witzmaschinerie eines Jay Leno, auf einem ironiegetränkten Hochplateau sich gerne auch mal am Konstrukt des Daily Talks an sich abarbeiten. So was gab es in Deutschland vorher nicht und wie sich nun herausstellt nachher auch nicht mehr.

Vielleicht ist es auch nicht mehr notwendig, schließlich versenden viele von uns ihre Gagshow tagtäglich und den ganzen Tag auf Twitter oder sonstwo. Jede Schlagzeile zieht sofort eine ganze Rattenschwanzpopulation von mehr oder weniger gut gelungenen Kommentaren nach sich und ich muss zugeben, manche davon sind wirklich lustig.

Vermutlich hielt er sich irgendwann auch mal für unangreifbar, es wurden ihm Gagen nachgeworfen, die sogar höher als Herrn Hoeness hinterzogene Steuern gewesen sein sollen und eine Zeitlang hätte er tatsächlich eine ganze Sendung lang nur seinen Flatulenzen freien Lauf lassen können und noch anerkennende Pfiffe aus den Feuilletons dafür bekommen. Zwischen der komfortablen Situation, solches tun zu können und es zu tun liegt mitunter aber doch ein wesentlicher Unterschied. Seine Auszeit, aus der er als Mischung aus Gandalf und Alm-Öhi zurückkehrte, der ständige Senderwechsel aber vor allem seine mehr als fragwürdige Idee, diesen rotzblonden Sektenvertreter als Kompagnon zu holen, ließen seinen Lack langsam aber sicher abblättern.

Nun hauchte er sein TV-Leben fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus, zumindest der skyfreien, und es fehlt schon etwas. Raab ist kein Ersatz, Raab funktioniert dafür viel zu gut, er ölt das Getriebe gefühlte 58 Wochen im Jahr, trägt aber keinen wirklichen Ansatz von Anarchie in sich. Er ist Dienstleister im Unterhaltungssektor und könnte sich ein „Business as usual“ als Lebensmotto auf den Steiß tätowieren lassen.

Also vergießen wir an dieser Stelle ein Tränchen als Respektsbekundung für Harald, den hervorragenden in seinen besten Zeiten und erinnern uns dabei an seinen korrigierenden Griff mit Daumen und Mittelfinger an die stets wanderbereite Brille. Tusch von Helmut Zerlett und Band!

Tele ohne Vision

Man kann ja durchaus noch Sympathie für öffentlich-rechtliches Fernsehen haben – so wie für vom Aussterben bedrohte Tier- oder Pflanzenarten, Videorekorder oder Vinylscheiben -, ohne deshalb mit diesen unkritisch umgehen zu müssen.

Dies fiele mir nach dem gestrigen Abend auch wieder schwer. Wenn mal wieder ein Mimimiminister seinen Doktortitel erkopiert haben soll, wenn des Teutschen liebstes Töfftöff manipulativ gekührt wird, wenn mal wieder einer aus der ersten Reihe Kinder sehr gern hat oder ihm (oder ihr) sein Geld überraschend in die Schweiz türmt und bei Vielem dergleichen mehr, wird das Plätzchen nach der Tagesschau gerne mal für einen BRENNPUNKT freigeräumt. Nun, warum auch nicht, wenns Spaß macht …

Sehr merkwürdig allerdings, dass dies wie gestern abend geschehen nicht passiert, wenn es tatsächlich mal irgendwo brennt, das große Chaos regiert, Menschen zu Schaden oder Tode kommen und das Ganze nicht auf dem Mars, sondern zumindest am Rande der Europäischen Union passiert.

Dann möchte man nicht, dass sich die Menschen unnötig aufregen und versendet stattdessen eine beliebige … hoppla … beliebte Arztfamilienserie, denn das Leben ist ja schon hart genug.

Noch besser der Geriatrensender aus Mainz: Statt des lodernden Maidans zeigte man hier ausführlichst vorsätzlich schunkelnde und allerdümlichste Witzchen ausspeiende Karnevalszombies in Kostümen, von denen man bestenfalls hoffen kann, dass es nicht ihre Alltagskleidung ist.

„In Kiew brennt der Tannebaum,

des intressiert die Leut‘ hier kaum … tarääää …“

Diejenigen, die es interessierte, schauten stattdessen einen der sich an diesem Abend rasch verbreitenden Livestreams und hätten sicherlich nichts dagegen gehabt, wenn kompetente Menschen versucht hätten, das dort Geschehene zu kommentieren.

Ich wollte dies nur mal kurz erwähnen, falls sich mal wieder großes Erstaunen über rückläufige Zuschauerzahlen insbesondere bei den Jahrgängen kurz vor Best Age breitmachen sollte. Sowas kommt von sowas. Nämlich.

Gehenbleiber

Nana, da hat also der sympathische Sender SATT1 – seinerzeit mit dem Nobelpreis bedacht für die Entdeckung des „FilmFilms“ – den beliebten Bandleader Helmut Zerlett sowie seinen Neu-Ulmer Stichwortgeber aus dem betriebseigenen Bällchenbad geworfen. Zu geringe Quoten!

Als ob es darauf ankäme …

Während sich Helmut aber noch auf zahlreiche Engagements auf Ausflugsschiffen freuen kann, steht sein Kompagnon Harald wohl ohne Medienzukunft da und wird sich von seinen mühsam erwirtschafteten 100 Mio. Euro (geschätzt) sein restliches Leben finanzieren müssen. Einziger Hoffnungsschimmer für die Zukunft ist derzeit noch eine Dauernebenrolle im Traumschiff, da kommt er wengistens ab und an mal raus aus Köln und sieht nochmal was von der Welt Morgenpost online.

Außerdem wird man ihn als alte Rampensau zumindest noch auf Theaterbühnen sehen, im Stuttgarter Renitenztheater in Becketts „Endspiel“ beispielsweise oder als Seeelefant bei der Augsburger Puppenkiste.

Sicherlich lag seine beste Zeit hinter ihm und die Pocheriade erwies sich als sein größter Fehler. Negativ auffällig war auch vor allem während seiner ARD-Zeit diese sehr zur Schau getragene Metamoderation, bei der die Abscheu Allem und Jedem gegenüber teilweise so deutlich hervorschien, dass die Zuschauer dahinterkamen, dass er es ernst meinte.

Dennoch: Auch wenn man heutzutage wegen seiner Sendung nicht mehr extra früher die Kneipe oder die Geliebte verließ, war er doch sowas wie eine liebgewonnene Gewohnheit – naja, zumindest die 13 Wochen im Jahr, in denen er noch auf Sendung war. Soll ich nun meinen Tag mit der wandelnden Gebissschiene im Partnersender beenden? Oder mir meine Augen komplett ruinieren, weil ich diese ZDF-Spartensender nur als Stream auf meinem winzigen Laptop-Bildschirm sehen kann? Das ist doch kein Leben!

Zwangsräumung

„… with the eyes closed

it’s less dangerous

here we are now,

entertain us …“

 

Vor wenigen Tagen wurde medial noch von einem „Relaunch“ gefaselt, mit female Sidekick und derlei. Mittlerweile mehren sich jedoch die Gerüchte, dass die Senderchefs zum größten Teil die Daumen nach unten strecken für unseren Tommy und sein gemütliches frühabendliches Wohnzimmer.

Is besser so …

Das ganze Konzept funktionierte nie wirklich. Als ich just in die bereits laufende Sendung hineinschaute, waren  der Schauspieler Heino Ferch sowie ein mir nicht näher bekannter Schulpraktikant zu Gast, der sich aber bei längerem Verfolgen der Szenerie als der Autor Daniel Kehlmann herausstellte. Ohne weltvermessen zu sein, möchte ich mal behaupten, dass dieses offensichtlich lustlos geführte Interview nicht in die Annalen der Fernsehgeschichte eingehen wird. Ferch ist halt nicht Kinski und Herr Kehlmann antwortete auf beinahe jede Frage, dass er zum dem befragten Thema nichts sagen könne, weil er keine Ahnung habe.

Dies ist erfrischend ehrlich und mir fielen ohne Anstrengung jede Menge Menschen ein, von denen ich mir die gleiche Einstellung erhoffte, aber unterhaltungstechnisch ist dies halt nicht allzu spritzig. Der Gastgeber selbst wirkt sowieso jedesmal, wenn ich in seine Zendung sappe, wie ein Gemahl, der die Gäste seiner Gattin notdürftig bei Laune halten muss, während sie dringend und unerwartet außer Haus musste.

Alle zwei Minuten wird eine andere News angerissen und die Meinung der Gäste dazu pflichtschuldig abgefragt, wirkliches Interesse scheint beim Moderator jedoch nicht (mehr) vorhanden zu sein. Seine Gäste hätten wohl ebensogut mit „Wackelpudding“ oder „mein Popel ist aber grüner!“ antworten können, es wäre ihm nicht aufgefallen.

Die Quoten sind bereits seit geraumer Zeit erschreckend unterhalb der Erwartungen der Verantwortlichen, jetzt wo dann aber langsam die Zeit der wärmeren und sonnigeren Abende anbricht, dürften auch noch die letzten Stubenhocker bessere Ideen für die Zeit nach 19 Uhr entwickeln.

Also lasst es doch gut sein! Klar, einen Versuch war es wert, es hätte ja auch funktionieren können … mit einem anderen Konzept … interessanteren Gästen  … einem anderen Moderator … zu einer anderen Zeit … in einem anderen Land …

Für Tommy hingegen findet sich bestimmt eine andere Gelegenheit. Sucht das Zweite derzeit nicht einen Moderator für eine große Show, bei der Menschen mit skurrilen Wetten und jede Menge Promis auftreten sollen?

Ich bin 1 a, Hohlmichel raus!

Ob ich öfter neidisch bin? Ach was, gar nicht!

Sicher kommt es hin und wieder mal vor, dass ich das Aussehen, Einkommen, sexuelle Erleben, geringe Alter oder den Beruf Anderer bei mir besser aufgehoben fände, aber dies ist kein Neid, sondern höchstens eine ganz natürliche kritische Beobachtung hinsichtlich einer unausgereiften  Verteilungsgerechtigkeit.

Nehmen wir den Beruf. Ich hätte nach mittlerweile mehrfacher Betrachtung überhaupt nichts dagegen, Moderator des Dschungelcamps zu sein. Man wird 3 Wochen in den australischen Sommer verbracht, bekommt Geld dafür, ein paar dumme Sprüche loszulassen und lässt sich den größeren Teil des Tages die Sonne auf die Plautze brennen.

Vor allem befriedigte dieser Job meine sadistische Ader. Man sieht genüsslich dabei zu, wie ein knappes Dutzend Menschen die vielleicht mal ansatzweise prominent waren oder es zumindest gerne wären und samt und sonders unter fortgesetzter Beobachtung des Finanzamtes stehen, weil ihnen in besseren Zeiten niemand den Unterschied zwischen Brutto und Netto erklärte oder sie sich eine Immobilie auf einer ehemaligen Giftmülldeponie andrehen ließen, mitten in einen Naturpark geworfen werden und sich dort mit Känguruhhoden füttern lassen müssen.

Kennen muss man dieses intellektuelle Notstandsgebiet natürlich nicht, es reicht doch, wenn man sich von jedem Teilnehmer einen halbseitigen Lebenslauf zeigen lässt und 2 Minuten darüberschaut. Während die Dschungelcamper sich nachts mit Schlangen und Dingos um ihren Schlafplatz prügeln müssen, verbringt man entspannte Nächte im 5-Sterne-Hotel und kann sich dieses ständige gemeine Dauergrinsen selbst dann nicht verkneifen, während man das reichhaltige Frühstücksbuffet entlangwandert.

Okay,ganz anstrengungsfrei ist der Job auch nicht. Man muss jeden Tag von Anderen geschriebene Dialoge auswendig lernen und so tun, als ob diese ständigen Spitzen und gemeinen Wortspiele ständig spontan dem eigenen Hirnkastel entspringen. Außerdem muss man sich täglich mehrere Minuten zu dem bereits nach wenigen Stunden völlig verwilderten Aussatz begeben, um ihnen mitzuteilen, wer die nächste Prüfung zu absolvieren hat. Meist ergibt sich schon nach kürzester Zeit ein „Liebling“ der Fans, der dann so gut wie jedes Mal zur Prüfung ausgewählt wird. Man verlängert die Qual, indem man erstmal ausgiebig klarmacht, wer alles nicht zur Prüfung muss.

Davon aber mal abgesehen scheint mir das Ganze ein Riesenspaß zu sein. Sollte also Herr Bach demnächst doch platzen oder mit dem immens erfolgreichen Hape-Musical doch auf Welttournee gehen und unbekö … unabkömmlich sein, wollte ich nur kurz daran erinnern, dass ein gewisses Interesse meinerseits besteht. Ich benötigte nur ein wenig Vorlauf, wegen der betrieblichen Urlaubsplanung, aber da ich den Kalender verwalte, wird das auf jeden Fall klargehen. Muss die Kollegin ihre schwerkranke Mutter in Paraguay halt ein halbes Jahr später besuchen fahren …

Neuerrr Senderrr

Huiii, schon wieder Zuwachs im deutschen Medienmarkt? Demnächst soll zunächst als Pilotprojekt im Kabelnetz Sachsens auf den dortigen Sonderkanälen SS33 – 45 der Sender „NSU1 – Der Deutschfernsehen“ starten. Es leakten schon einmal  Auszüge aus dem geplanten Programmschema, das ich Neugierigen hier gerne zur Kenntnis gebe:

5:45   Programmstart

5:50   Schloss Rammmstein

6:30   Der kackbraune Panther

7:30   Hanna Saxonia

8:00   SpringstiefelBob Dummkopf

9:00   Weizenstraße (mit Arie, Berthold und dem Kümmelmonster)

…….

13:00  Michel aus Bischofswerda

14:00  Sturmtruppen der Liebe

15:00  Kameltreiber, Bimbo & Co. (Allltagszoo-Geschichten)

16:00  Der Preuß‘ ist heiß (Spielschau)

….

19:00  Brauner sucht Frau

20:00  Das deutschnationale Superfest der Volksmusik

21:30  Weltspiegel (Berichte aus Sachsen-Anhalt und Thüringen)

22:00  Nationalhymne (Maxi-Version)

22:30 Heimkauffernsehen

….

Na dann viel Spaß!

(Ächz, da ich keine Zeit für trottelige Gerichtsverhandlungen, die von Volltrotteln angezettelt werden, habe, hier ausnahmsweise mal der Hinweis, dass es sich um Satire handelt)